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Der Terrassenbelag sollte nicht zu hell sein, denn dann könnte er im Sommer blenden. Foto: Britta Pedersen dpa

Beim Hausbau beachten

Heller Terrassenbelag kann blenden

Wer eine Terasse anlegt, sollte sich bei der Wahl des Belags einige Gedanken machen. Wichtig ist etwa, dass der Stein nicht zu hell ist und nicht zu weich ist. Warum, erklärt die Sächsische Gartenakademie.

Dresden (dpa/tmn) - Platten für den Terrassenboden sollten besser nicht zu hell oder sogar weiß sein. Dazu rät die Sächsische Gartenakademie. Denn der intensive Lichteinfall der Sonne im Sommer kann auf dem hellen Boden reflektieren und so die Bewohner blenden.

Achten sollten Hausbesitzer beim Kauf auch auf die Frostbeständigkeit der Beläge, gerade bei Sandstein und Kalkschiefer. Diese weichen Gesteine können zudem anfällig für Algenwachstum in wenig genutzten Ecken sein.

Hartgesteine wie Granit, Porphyr oder Quarzit für die Terrasse sollten nicht poliert sein. Sonst können diese nach einem Regenschauer rutschig sein und für Unfälle sorgen.

Gartenakademie zu Sitzplätzen im Garten

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