Hunde können so süß sein - aber manchmal auch kleine Teufel (Symbolbild).
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Hunde können so süß sein - aber manchmal auch kleine Teufel (Symbolbild).

Bild der Verwüstung

Herrchen lässt Hund allein daheim - dieser sorgt für einen Schaden von 1.700 Euro

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
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Eine Frau hat ihren Hund für gerade mal drei Stunden allein daheim gelassen - als sie später zurückkehrte, traf sie fast der Schlag. Die Geschichte erfahren Sie hier.

Jeder Hundebesitzer hat sich vermutlich schon einmal ausgemalt, was alles passieren kann, wenn man den Vierbeiner alleine daheim lässt. Ein zerfetztes Sofa oder eine umgeschmissene Stehlampe? Zumindest für eine Hundebesitzerin aus der Nähe von Newcastle in England kam es dicke - nachdem sie ihren Cockapoo Bobbie drei Stunden allein gelassen hat.

Herrchen außer Haus - Hund hinterlässt Chaos

Tara Jameson nahm an der Hochzeitsprobe einer Freundin teil und ließ den vierjährigen Hund dafür alleine im Haus ihrer Mutter, in das sie vor Kurzem wieder eingezogen war. Als sie zurückkehrte, bot sich ihr ein Bild der Verwüstung.

Der Cockapoo der 29-Jährigen  hatte so wild an der Haustür gekratzt, dass fast ein Loch darin entstanden wäre - und ein Schaden von mehr als 1.700 Euro. Zwei Bilder zeigen den Zustand der Haustür vor und nach der Attacke:

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"Er hat mit seinen Krallen so fest gegen die Tür gekratzt, dass er irgendwann klitschnass war vor Schweiß. Er hat mir so leid getan", so die 29-Jährige. Bobbie habe eine "zerstörerische Phase" durchgemacht, nachdem die alte Hündin der Mutter von Jameson verstorben war: "Er hat sie so sehr geliebt und vermisst sie."

Jameson habe sogar schon einen Hundetherapeuten aufgesucht, um Bobbie zu helfen. Es sei die Angst vor Trennung, die zu der heftigen Reaktion geführt habe. Zuvor habe er nie an etwas anderem gekaut, als an Socken oder Schuhen.

Lesen Sie hier: So werden Sie Hundehaare los - auch ohne Fusselrolle.

fk

Achtung: An diesen Stellen in der Wohnung wimmelt es nur so vor Keimen

Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen.
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten!
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig.
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien.
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