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Holzscheite von Durchmessern von maximal zwölf Zentimeter verbrennen im Ofen gut. Foto: Monique Wüstenhagen

Ofen-Nutzung

Holzscheite sollten maximal zwölf Zentimeter dick sein

Holzöfen sind bei vielen Hausbesitzern beliebt. Doch um sie richtig zu befeuern, bedarf es etwas Sachkenntnis. Etwa sollten die Scheite eine bestimmte Größe haben. Zu achten ist auch auf den Nachschub-Rhythmus.

Berlin (dpa/tmn) - Holz verbrennt im Ofen am besten, wenn die Scheite rund sechs bis zwölf Zentimeter dick sind. Außerdem sollten die Scheite nur so lang sein, dass sie sich mit ein paar Zentimetern Abstand zur Wand des Ofenraums in diesem stapeln lassen, rät die Deutsche Umwelthilfe in Berlin.

Das Brennholz wird am besten mit Papier oder einem Anzünder entfacht, die oben auf dem Stapel aufliegen sollten. Denn auf diese Weise wird der obere Teil des Feuerraums schneller heiß, was weniger Schadstoffe zur Folge hat. Es sollte außerdem nicht zu viel Nachschub auf einmal in den Ofen kommen: Die Experten raten zu einem Richtwert von 0,15 Kilogramm Holz je Kilowatt Nennwärmeleistung des Ofens. Dieser Wert findet sich in der Bedienungsanleitung oder auf dem Typenschild.

Flyer mit Verbrauchertipps zum Holzofen der Deutschen Umwelthilfe

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