Frostbeulen kaschieren

Hortensien erfroren: Auf keinen Fall wegwerfen! Die Pflanzen können gerettet werden

Nach einem kalten Winter oder einer frostigen Frühlingsnacht entdecken Gartenfreunde an ihren Hortensien teils erfrorene Triebe. Das heißt aber nicht, dass die Pflanze weggeworfen werden müssen:

Hamburg – Forst im Frühjahr ist keine Seltenheit und Gärtnerinnen und Gärtner sollten immer darauf vorbereitet sein. War es ein paar Tage warm, sprießen auch die Blätter und Triebe der Hortensien eifrig. Doch eine Nacht ohne Vlies und mit bitterkalten Temperaturen schafft dann auch die stärkste Hortensie nicht mehr gut. Entdecken Gartenfreunde am nächsten Tag beim Spaziergang durch den Garten braune Blätter und Triebe, müssen sie handeln. Denn die Hortensie ist noch zu retten*, wie 24garten.de* berichtet.

Entdecken Gartenfreunde, dass ihre Hortensien noch leben, können sie einschreiten. Dann heißt es in den meisten Fällen, dass die Gartenschere aus dem Gartenschuppen her muss. Alle erfrorenen Triebe schneiden Pflanzenfans dann bis in den gesunden Teil des Triebes zurück. Ist der gesamte Trieb kaputt, muss er komplett weichen. Bei Bauern- und Teller-Hortensien sollten Gartenfreunde damit rechnen, dass dann die Blüte im Sommer ausfällt. Anders sieht es bei remontierenden Hortensien aus. Ihnen macht ein Rückschnitt sogar bis zum Boden vor dem Sommer nichts aus und schmälert auch nicht ihre Blüte. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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