Damit die Weichspüler so funktionieren, wie sie sollen, wird eine bestimmte Zutat hinzugefügt.
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Damit die Weichspüler so funktionieren, wie sie sollen, wird eine bestimmte Zutat hinzugefügt.

Ekel-Zutat

Igitt! Das ist in Weichspülern wirklich drin

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
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Wenn Sie das lesen, werden Sie nicht mehr so schnell zum Weichspüler greifen. Darin befindet sich nämlich eine ziemlich eklige Zutat.

Schon mal von "Dihydrogenated Tallowoylethyl Hydroxyethylmonium Methosulfate" gehört? Es wird in Weichspülern hinzugefügt, um das gewünschte Ziel zu erreichen: Ihre Wäsche kuschlig und geschmeidig zu machen - oder zumindest dafür zu sorgen, dass es so bleibt. Doch hinter dem hochkomplizierten Begriff steckt etwas, womit Sie vermutlich nicht gerechnet haben.

Diese Zutat ist in Weichspülern drin

Bei jeder Verwendung von Weichspüler waschen Sie Ihre Kleidung nämlich auch unfreiwillig mit Rinderfett. Der Tiertalg legt sich wie eine Schicht um die Gewebefasern der Stoffe herum und hält sie so geschmeidig.

Die meisten Verbraucher wissen gar nichts davon, weil sich das "Reinigungsmittel" hinter seinem ziemlich komplizierten Namen versteckt.

Passend dazu: Diese sieben Tricks fürs richtige Waschen kannten Sie noch nicht.

Rinderfett in Weichspülern: Welche Alternativen gibt es?

Wer seine Wäsche nicht mit Rinderfett waschen will, sollte auf spezielle Vegan-Siegel achten. Oder Sie verzichten komplett auf Weichspüler - denn die Chemikalien, die darin verwendet werden, schaden auch der Umwelt.

Außerdem warnt Tristan Jorde vom Fachbereich Umwelt der Verbraucherzentrale Hamburg e.V. vor gefährlichen Konservierungsstoffen: "Für die Gesundheit können sie ein echtes Risiko sein. Viele Inhaltsstoffe stehen sogar in Verdacht, karzinogen, also krebserregend zu sein."

Lesen Sie außerdem, wie Sie vermeiden, dass die Wäsche müffelt.

Auch interessant: Warum Kaltwäsche völlig ausreicht.

Von Franziska Kaindl

Diese neun Fehler beim Putzen sind Ihnen auch schon passiert

Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit.
Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit.
Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen.
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze.
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