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Goldgelbe Kornelkirschen-Blüte: Die Sorte 'Jolico' trägt besonders große Früchte. Foto: Felix Kästle

In Hecken aus Kornelkirschen gibt es kaum Früchte

Marmelade, Gelee oder Likör - all das lässt sich aus den Früchten der Kornelkirsche machen. Damit der Strauch aber auch genügend Früchte trägt, sollten sich Hobbygärtner ein Solitärgewächs suchen.

Haan (dpa/tmn) - Der Herbst ist eine gute Zeit, um Gehölze zu setzen. Wer an eine Kornelkirsche denkt, muss wissen: Als Teil einer Hecke bildet der Strauch kaum Früchte, erklärt der Verband der GartenBaumschulen.

Wer das will, sollte einen Standort für ein Solitärgewächs suchen. Aus den sauren Früchten der Kornelkirsche (Cornus mas) lassen sich Gelees, Konfitüren, Kompott, Saft und Likör herstellen.

Der Verband empfiehlt die Sorte 'Jolico', die größere Früchte entwickelt. Im Frühling, je nach Standort schon im Februar, trägt sie goldgelbe Blüten.

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