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Jakobskreuzkraut: So gefährlich ist die Pflanze für Ihre Haustiere

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Zu sehen sind viele gelb blühende Blüten des Jakobskreuzkrauts (Symbolbild).
Jakobskreuzkraut hat unterschiedlich viele Blätter pro Blüte (Symbolbild). © Manfred Ruckszio/Imago

Jakobskreuzkraut ist seit einiger Zeit im Garten und auf Weiden auf dem Vormarsch. Die Pflanze ist hochgiftig und lässt sich schnell mit bekannteren Pflanzen verwechseln.

Münster – Im Sommer freuen sich wahre Gartenfans wahrscheinlich über jede noch so kleine Blume, die bei ihnen im Garten blüht. Bei vielen Exemplaren ist das auch kein Problem, doch manchmal mischen sich auch giftige Pflanzen wie etwa das Jakobskreuzkraut unter die Gartenbepflanzung. Das Jakobskreuzkraut ist besonders für Haustiere gefährlich.
Welche Inhaltsstoffe des Jakobskreuzkrauts für die starken Vergiftungen verantwortlich sind, weiß 24garten.de*.

Haben Gartenfreunde Jakobskreuzkraut in ihrem Garten entdeckt, sollten sie dieses lieber entfernen und so dessen Ausbreitung verhindern. Dafür muss jeder Teil der Pflanze fort. Bleibt nur ein kleiner Teil der Wurzel zurück, reicht der Pflanze das zur Vermehrung. Der komplette Stiel mit Wurzel muss also weichen. Die Reste verbrennen Gartenfans am besten oder stecken sie in den Restmüll. Keinesfalls dürfen sie auf dem Kompost landen, dann entsteht dort in kürzester Zeit eine Jakobskreuzkraut-Farm. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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