+
Jeder sechste Befragte traut seinem Wachhund den Schutz vor Einbrechern zu. Foto: Hendrik Schmidt

Jeder Sechste setzt auf Hund als Schutz vor Einbrechern

Hamburg (dpa/tmn) - Dem eigenen Hund trauen beim Schutz vor Einbrechern in Deutschland mehr Menschen als der Alarmanlage. Das ergab eine Umfrage des Markforschungsinstituts YouGov.

Bellen als Alarmanlage: Jeder Sechste in Deutschland (17 Prozent) setzt auf den eigenen Hund als Schutz vor Einbrechern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov. Von den Frauen vertrauen noch mehr (20 Prozent) auf ihren Vierbeiner als von den Männern (14 Prozent). Damit wird dem Tier mehr zugetraut als der Alarmanlage: Auf sie setzt nur jeder Siebte (14 Prozent).

An erster Stelle stehen allerdings mechanische Sicherungen (46 Prozent) wie Schlösser. Für fast jeden Dritten (30 Prozent) ist eine automatische Beleuchtung oder ein Bewegungsmelder ein verlässlicher Schutz vor Einbrechern. Im Auftrag des Portals Immonet wurden im Oktober 1011 Personen ab 18 Jahren befragt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rauchen auf dem Balkon: Welches Recht haben Mieter?
Wenn der Nachbar auf dem Balkon bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag raucht, regen sich viele Anwohner auf. Doch können Sie überhaupt etwas dagegen tun?
Rauchen auf dem Balkon: Welches Recht haben Mieter?
Wie wirken kleine Räume größer?
Dunkle, beengte Zimmer sind oft der Alltag in deutschen Wohnungen. Mit wenigen Tricks werden aber selbst aus den kleinsten Kämmerchen richtige Hingucker.
Wie wirken kleine Räume größer?
Kleintierhaltung: Zustimmung des Vermieters nicht notwendig
Kleintiere dürfen ohne Genehmigung in der Mietwohnung gehalten werden und auch die Haltung von Hunden und Katzen kann der Vermieter nicht generell verbieten.
Kleintierhaltung: Zustimmung des Vermieters nicht notwendig
Haushalte verglichen: Verbrauchen wir zu viel Strom?
Die Strompreise gehen beständig nach oben. Da tut jeder Mehrverbrauch weh und man versucht Strom zu sparen. Aber wie hoch ist mein jährlicher Verbrauch überhaupt? Und …
Haushalte verglichen: Verbrauchen wir zu viel Strom?

Kommentare