1. Startseite
  2. Leben
  3. Wohnen

Strengere Feinstaubregeln für Kaminöfen schon ab diesem Datum

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Anne Hund

Kommentare

Ein Kaminofen sorgt für eine heimelige Stimmung. Doch manch einer bedient ihn falsch.
Wer einen Kaminofen besitzt, muss sich an die Feinstaubregeln halten. © dpa / Silas Stein

Wer einen Kaminofen besitzt, sollte dieses wichtige Datum nicht vergessen. Manche von ihnen müssen spätestens dann mit Feinstaubfiltern nachgerüstet werden.

Ab 2021 müssen Kaminöfen, die zwischen 1985 und 1994 eingebaut wurden, entweder mit Feinstaubfiltern nachgerüstet, komplett ausgetauscht oder außer Betrieb genommen werden. Darauf verweist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Die strengeren Regeln für Kaminöfen* gelten demnach ab dem 31. Dezember 2020.

Was für die zwischen 1985 und 1994 eingebauten Öfen ab diesem Zeitpunkt relevant wird, galt für noch ältere Anlagen schon länger, teilt die Verbraucherzentrale weiter mit. „Darüber hinaus können Gemeinden und Kommunen je nach Luftqualität zeitweise Betriebsverbote für Feuerstätten aussprechen", informieren die Experten.

Lesen Sie hier: Wohnung wirkt ständig chaotisch? Dank dieser Hilfsmittel sorgen Sie in fünf Minuten für Ordnung

Tipps zum Kachelofen - Feinstaubemissionen verringern

Die Verbraucherzentrale gibt zudem Tipps, wie Sie bei Kachelöfen die Feinstaubemission grundsätzlich verringern können:

Bei einer Neuanschaffung sollten Verbraucher zudem auf eine gute Energieeffizienz achten, so der Tipp. „Sparsame Kaminöfen erreichen die Energieeffizienzklasse A+, die effizientesten Pelletöfen sogar A++", heißt es dazu in der Mitteilung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Verbraucher sollten grundsätzlich beachten, dass Heizen mit Brennholz "häufig teurer" sei als gedacht - eine Neuanschaffung sollte man also durchaus überdenken. Wie Sie den Kamin richtig reinigen und auf den Winter vorbereiten, weiß 24garten.de*. (ahu) *Merkur.de und 24garten.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant: Sie wollen ein Wespennest entfernen lassen? Warnung vor Abzocke durch unseriöse Notdienste

Auch interessant

Kommentare