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Mit diesen Tipps fürs Lagern von Karotten machen Sie sie länger haltbar

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Von: Franziska Irrgeher

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Karotten sollten in keinem Kühlschrank – oder besser gesagt Garten – fehlen. Mit den richtigen Tipps bleibt das Gemüse länger haltbar.

Karotten sind ein leckerer Snack und Bestandteil vieler Suppen, Aufläufe und Salate. Das Wurzelgemüse anzubauen, gelingt meist recht gut, idealerweise werden Karotten neben Zwiebeln gepflanzt. Denn die halten Möhrenfliegen ab. Ist dann die Erntezeit gekommen, sollten die Möhren nach der Ernte direkt richtig gelagert oder haltbar gemacht werden.

Karotten lagern: Aufbewahrung und Haltbarmachen nach der Ernte

Wer Karotten anbaut, hat am Ende meist eine reiche Ausbeute bei der Ernte, denn die kleinen oder auch riesigen Möhren sind wuchsfreudig, sofern Schädlinge erfolgreich abgehalten wurden. In puncto Augengesundheit haben zwar noch ein paar andere Lebensmittel die Nase vorn, aber Karotten sind dennoch sehr gesund. Sie liefern Ballaststoffe, viele Vitamine und Mineralien und allen voran Beta-Carotin. Möhren lassen sich in leckeren und gesunden Salaten verarbeiten, zu Karottenkuchen oder in tollen Suppen.

Geerntete Karotten liegen in einem Korb.
Nach der Ernte können Karotten gut gelagert werden (Symbolbild). © Panthermedia/Imago

Bei der Lagerung oder zum Haltbarmachen gibt es gerade für Karotten viele Möglichkeiten. So eignen sie sich beispielsweise für eine Erdmiete. Genauso gut wäre aber eine andere Option.

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Karotten lagern: So lagern Sie Möhren richtig ein

Bestenfalls werden späte Sorten möglichst lange im Boden gelassen, überreif sollten sie aber nicht werden, dann können Karotten auch platzen. Karotten, die früher reif sind, können nach und nach geerntet und frisch verbraucht werden. Nach der Ernte halten Karotten unter guten Bedingungen einige Monate, ohne schlecht zu werden. Sortieren Sie aber unreife Möhren ebenso aus wie schadhafte oder verbrauchen Sie diese direkt. Zum langen Einlagern eignen sich nur späte Sorten.

So lagern Sie spätreife Karotten nach der Ernte richtig:

Wer keinen kühlen Keller hat, kann die Möhren notfalls auch aufrecht in feuchtem Sand lagern. Alternativ können Sie einzelne Möhren natürlich eingewickelt im Kühlschrank aufbewahren und dann zügiger verbrauchen. Eine weitere Option: haltbar machen.

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Karotten lagern: So machen Sie Möhren haltbar

Wer Karotten weder direkt verbrauchen möchte noch einlagern kann, sollte sie haltbar machen. Das bietet sich vor allem bei späten Sorten an, die nicht nach Bedarf immer wieder geerntet werden. Vor allem im Spätsommer wird dann schnell viel Gemüse reif und muss irgendwie verarbeitet werden. Beim Haltbarmachen gibt es mehrere Optionen für Karotten:

Vor allem eingelegte Karotten halten lange und passen gut als Beilage zu allerlei Gerichten. Wem normale Karotten zu langweilig sind, der kann beispielsweise auch bunte Möhren ansäen, oft handelt es sich bei gelben oder lila Karotten um alter Sorten. Besonders hübsch sehne sie beispielsweise auch zu bunten Kartoffeln im Auflauf oder Pfannengemüse aus. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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