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Für Katzen gefährliche Insekten: Einige Krabbeltiere sollten Samtpfoten besser meiden

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Zu sehen ist ein junges Kätzchen im Freien, dem ein Schmetterling auf der Nase sitzt, es sieht sehr irritiert aus, hat die Augen zusammen gekniffen und das Maul geöffnet (Symbolbild).
Im Idealfall lässt die Katze Insekten einfach in Ruhe (Symbolbild). © Heiko Lehmann/Imago

Selbst Wohnungskatzen erwischen das ein oder andere Insekt, aber ist das schädlich für die Samtpfote? Einige heimische Insekten können für Katzen sogar recht gefährlich werden.

München – Katzen sind von Natur aus neugierig und stets auf der Suche nach Beute. Schwirrt oder flattert dann ein Insekt vorbei, ist der Jagdinstinkt geweckt und selbst der bequemste Stubentiger verfolgt das Tierchen eifrig. Was bei einer Stubenfliege noch nicht viel Schaden anrichtet, kann bei einigen anderen Insekten gefährlich werden. Denn nicht alle heimischen Insekten sind harmlos für Katzen.
Von welchen Insekten Katzen fernbleiben sollten, erklärt 24garten.de*.

Idealerweise sollte eine Katze natürlich gar keine Wildtiere jagen, egal ob Vogel oder Insekt. Neben dem Aspekt des Naturschutzes bei Freigängerkatzen kommt selbst bei Stubentigern oder gesichertem Auslauf ein Problem hinzu: Wenn die Katze gerne Insekten nachstellt, lernt sie meist nur auf schmerzhafte Weise, welche Tiere stechen oder scheußlich schmecken. Teils kann so ein winziges Tier für die Katze aber richtig gefährlich werden. Gerade dann, wenn Stiche im Kopf- und Halsbereich die Folge der Begegnung sind. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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