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Brandgefährlich: Holzasche kann Schadstoffe enthalten und sollte daher nicht im Garten verteilt werden. Foto: Stefan Sauer

Gefahr einer Überdosis

Keine Holzasche im Garten verteilen

Wer den Garten mit Holzasche düngen will, sollte sich besser eine Alternative überlegen. Denn die verbrannten Pflanzenfasern können Schadstoffe freisetzen. Für den Umgang mit der Asche gibt es stattdessen eine einfache Regel.

Veitshöchheim (dpa/tmn) - Neben wertvollen Nährstoffen für Pflanzen im Garten kann Holzasche auch Schadstoffe enthalten - beispielsweise Arsen, Blei, Zink, Quecksilber, Chrom oder Kupfer. Das gilt auch für unbehandeltes Holz. Pflanzen nehmen die Stoffe über Boden und Luft auf.

Durch den Verbrennungsprozess kann sich die Konzentration erhöhen. Deshalb rät die Bayerische Gartenakademie davon ab, Holzasche im Garten zu verteilen. Gartenbesitzer sollten nicht einmal kleinste Mengen auf dem Kompost entsorgen. Die erkaltete Holzasche gehört in den Restmüll - nach rund 48 Stunden, wenn sie kalt genug ist, darf sie in die Tonne.

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