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Den Boden schonen: Wer kleine Zwiebeln mitten in den Rasen setzen will, braucht dafür kein Loch zu graben. Foto: Jens Wolf (Archiv)

Grassode wie Buch aufklappen

Kleine Blumenzwiebeln sehr vorsichtig ins Gras setzen

Wer beim Einpflanzen von Frühlingsblühern nicht das Gras zerstören will, sollte vom Graben großer Löcher Abstand nehmen. Sinvoller ist es, das Gras einzuschneiden und vorsichtig umzuklappen. Beim Eingraben der Zwiebeln sollte zudem die Richtung stimmen.

Berlin (dpa/tmn) - Bereits im Herbst kommen die Zwiebeln von Frühlingsblühern wie Tulpe, Narzisse, Krokus und Schneeglöckchen in den Gartenboden. Wer kleine Zwiebeln mitten in den Rasen setzen will, braucht dafür kein Loch zu graben, das womöglich die Gräser zerstört.

Stattdessen löst der Hobbygärtner eine quadratische Platte der Grassode vom Boden und schlägt sie zur Seite - wie eine Buchseite. Die Zwiebeln kommen in die Erde, das Stück Rasen mit Wurzeln wird wieder zurückgeklappt und festgetreten, erläutert der Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) in Berlin. Wichtig ist aber, dass die Zwiebeln mit der spitzen Seite nach oben im Boden vergraben werden.

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