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Die Kletterhortensie braucht kein Rankgitter. Foto: Jens Schierenbeck

Kletterpflanzen im Topf brauchen 20 bis 40 Liter Erde

Kletterpflanzen verschönern Hauswände, Gärten und Terrassen. Sie gedeihen im Boden und im Topf. Doch der sollte groß genug sein. Denn die Pflanzen können nicht einfach umgetopft werden.

Haan (dpa/tmn) - Sollen Kletterpflanzen im Topf wachsen, müssen Gefäße mit mindestens 20 Liter Volumen genommen werden. Besser sind 40 Liter Erde, erklärt der Verband der GartenBaumschulen in Haan in Nordrhein-Westfalen. Sie können schließlich nicht einfach umgepflanzt werden.

Hobbygärtner müssen darauf achten, dass nur frostharte Kletterpflanzen im Topf wachsen können. Denn das Substrat im Gefäß friert leichter durch als die Gartenerde.

Nicht alle Kletterpflanzen brauchen ein Rankgitter: Mit Hilfe von Haftwurzeln zieht sich die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris) selbst bis zu fünf Meter in die Höhe, der Winterjasmin (Jasminum) kann sich hingegen nicht an einer Wand festklammern. Er braucht ein Spalier.

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