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Kletterrosen mögen einen tiefen, nährstoffreichen Boden. Foto: Andrea Warnecke

Wichtig fürs Wachstum

Kletterrosen brauchen lockeren Boden auch in der Tiefe

Wegen ihrer üppigen Blumenpracht setzen Kletterrosen kräftige Akzente im Garten. So verzieren sie etwa Hausmauern oder Carports. Beim Pflanzen sollte man vor allem auf den richtigen Boden achten.

Dresden (dpa/tmn) - Kletterrosen brauchen einen lockeren Gartenboden, damit ihre Wurzeln sich ausbreiten können. Das Problem: Die Pflanzen sind sogenannte Tiefwurzler. Sie benötigen also auch noch in einem Meter Tiefe diese Bodeneigenschaften, erklärt die Sächsische Gartenakademie.

Zugleich sollte der Boden Lehm und viele Nährstoffe beinhalten. Wichtig sei das insbesondere in den ersten Jahren nach dem Setzen. Kletterrosen können innerhalb von drei Jahren zwei bis vier Meter hoch werden. Wichtig ist aber bei der Auswahl, dass die Pflanzen deutsche Winter überstehen können. Da frostanfälligere Sorten immer wieder zurückfrieren, erreichen sie nicht ihre vorgesehene Höhe.

Tipp der Sächsischen Gartenakademie

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