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Kochtöpfe im Test mit einer Wärmebildkamera. 

Gute Qualität für wenig Geld

Der große Kochtopf-Test: Gewicht, Stabilität, Wärmeleitfähigkeit – was ist entscheidend?

Gute Kochtöpfe müssen nicht teuer sein – das zeigt der Test von AllesBeste. Die Tester haben acht Sets mit Preisen zwischen 100 und 450 Euro unter die Lupe genommen. Bei der Wärmeverteilung war eines der günstigsten sogar das Beste.

Töpfe für den Hausgebrauch sind heutzutage fast immer aus Edelstahl. Aluminium wird kaum noch verwendet und schneidet in Tests meist lediglich befriedigend ab.

Fast alle Töpfe, die man kaufen kann, sind inzwischen sowohl für Induktionskochfelder wie auch für Gas, Elektro und Glaskeramik gleichermaßen geeignet. Auch in punkto Reinigung liegt Edelstahl weit vorne: Alle Töpfe sind spülmaschinengeeignet.

Topf ist gleich Topf – oder etwa nicht?

Wichtig beim Kochtopf-Kauf ist es, sich die Stabilität des Topfes genau anzusehen. Vor allem, wer auf Ceran kocht, sollte auf einen absolut ebenen Kochtopfboden achten, sonst wird die Hitze schlecht vom Herd auf den Topf übertragen. Bei Induktion ist das weniger wichtig, denn hier heizt der Topf selbst.

Auch das Gewicht ist nicht zu vernachlässigen. Schwere Töpfe haben meist eine gleichmäßigere Wärmeverteilung, dafür brauchen sie länger, bis sie heiß werden. Allerdings speichern sie die Wärme dafür auch länger.

Doch selbst wenn Wärmeleitfähigkeit und Gewicht stimmen – auch die Handhabung ist wichtig, etwa die Ergonomie der Griffe aber auch der Gießöffnung. Denn schließlich muss es auch Freude machen, mit Töpfen zu arbeiten.

Wenn Griffe so heiß werden, dass man sie nicht mehr anfassen kann, nervt das im Alltag. Da kommt es auf die Konstruktion an, aber auch auf die richtige Platzierung, wie der Test von AllesBeste gezeigt hat.

Kochtopfsets im Test

Von den acht Kochtopf-Sets im Test waren den Testern vier eine Empfehlung wert. Die gleichmäßigste Wärmeverteilung hatte ausgerechnet das günstigste Set im Test: das Set Toskana von Silit kostet gerade mal 100 Euro – für fünf Töpfe. Allerdings sind die Griffe der Töpfe recht dünn und werden ziemlich warm.

Testsieger wurde die ungewöhnlich designte Serie WMF Function 4. Das Set ist stabil und wird auf höchstem Niveau in Deutschland gefertigt. Sein etwas gewöhnungsbedürftiges Design ist keinesfalls nur ein optischer Blickfang, sondern hat ganz praktische Hintergründe: durch den dicken roten Silikonrand schließen die Töpfe gut und klappern nicht, außerdem kann man damit den Ausguss einstellen.

Eine Empfehlung erhielt außerdem die Serie Fissler Intensa. Die Töpfe von Fissler waren zwar die teuersten im Test, bieten aber auch den höchsten Koch-Komfort. Leider ist der größte Topf im Set mit 3,5 Litern Fassungsvermögen nicht gerade groß.

Den ausführlichen Testbericht und weitere Empfehlungen finden Sie auf AllesBeste.

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