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Kräuterbeet im Winter: So bereiten Sie es auf die kalte Jahreszeit vor

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Ein verblühter Lavendel im Winter. (Symbolbild)
Mit etwas Vorbereitung gibt es auch im nächsten Jahr wieder frische Kräuter. (Symbolbild) © Peter Widmann/Imago

Wenn die Kälte durch die Gärten kriecht, dann wird es Zeit, den Garten gegen die niedrigen Temperaturen zu wappnen. Das gilt auch für das Kräuterbeet.

München – Kräuter treiben meist im nächsten Frühjahr mit ein paar Ausnahmen wieder aus. Damit aber auch im neuen Jahr kräftige und saftige Kräuterpflanzen entstehen, braucht es ein paar Vorbereitungen. Dafür ist es in den nächsten Wochen auch höchste Zeit, denn der erste Frost war vielerorts bereits da und der Schnee lässt auch nicht mehr so lange auf sich warten. Ein Kräuterbeet braucht im Winter ein bisschen Pflege, damit es auch im nächsten Jahr wieder eine reichhaltige Ernte ermöglicht.
Welche Schritte dafür im Kräuiterbeet nötig sind, verrät 24garten.de*.

Jetzt ist also Zeit für die letzte große Kräuterernte. Alles, was noch schön saftig und grün ist, wird jetzt abgeschnitten, getrocknet, gedörrt oder anderweitig verarbeitet. Ein Rückschnitt der Kräuter sollte nicht vor den Frösten stattfinden, sondern erst nach den letzten Nachtfrösten im Frühjahr. Einjährige, bereits vertrocknete oder abgestorbenen Kräutern können ausgegraben werden, genauso wie unerwünschte Beikräuter. Alle im Beet verbleibenden Kräutern sollten winterfest verpackt werden. Die meisten benötigen mehr Schutz vor dem Vertrocknen als direkt vor dem Frost. Am besten mulchen Sie deshalb die Beete. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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