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Keime in der Küche: Hier tummeln sich die meisten Krankheitserreger

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Von: Sophie Waldner

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Manch einer erwartet im Badezimmer die meisten Keime, dabei sind in der Küche durchaus mehr zu finden. Wo und wie Sie den Erregern den Gar ausmachen, lesen Sie hier.

Zugegeben, im Badezimmer gibt es die eine oder andere Keimschleuder – wie etwa die Toilette. Aber das heißt nicht, dass die anderen Räume weniger von Keimen betroffen sind. Nachlässigkeit beim Putzen der Wohnung führt unter anderem dazu, dass manche Zimmer sogar weitaus mehr Krankheitserreger beherbergen als das Badezimmer. Die Küche ist eben so ein Raum. Einfach, weil einige Stellen beim Putzen vergessen werden oder nicht auf Hygiene geachtet wird. Doch damit ist jetzt Schluss. Welchen Oberflächen Sie ab sofort mehr Aufmerksamkeit schenken sollten und wie Sie die Küche am besten hygienisch sauber halten, verraten wir Ihnen hier.

Küche hygienisch sauber halten: So gelingt es

„Die Reinigung ist eigentlich relativ sekundär. Das heißt, der Hauptfehler ist zu denken, dass die Reinigung das Entscheidende wäre“, so das Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene, gegenüber dem Portal myhomebook.de. Tatsächlich sollten Sie in der Küche eher auf den Umgang mit den Utensilien achten. Beispielsweise ist es nicht ratsam ein Schneidebrett für den Salat zu benutzen, auf dem gerade noch rohes Fleisch geschnitten wurde. Zudem sollten Sie nicht vergessen, sich die Hände zu waschen.

Wie aber reinigt man die Küche am besten? Manch einer greift zu chemischen Reinigungsmitteln, andere setzen eher auf Hausmittel bei der Reinigung. Welches Mittel auch Ihrer Wahl entspricht, vergessen Sie nicht, mit klarem Wasser nachzuspülen.

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Keime in der Küche: Hier tummeln sie sich am häufigsten

  1. Griffe der Küchengeräte: Mal ehrlich, wer denkt schon daran, die Griffe an den Küchengeräten zu reinigen? Das wird oft vergessen. Ein fataler Fehler. Wischen Sie also lieber regelmäßig über die Griffe, um auch hier die Keime ebenso loszuwerden, wie z.B. auf der Arbeitsfläche.
  2. Geschirrtücher: In einer Studie hat das Magazin foodprotection.org herausgefunden, dass sich sowohl Coliforme Keime, als auch E. coli-Bakterien auf den Geschirrtüchern tummeln. Um Krankheiten vorzubeugen, ist es ratsam, die Geschirrtücher alle drei Tage auszutauschen.
  3. Innerhalb des Geschirrspülers: Auch im Innenraum der Geschirrspülmaschine finden sich Keime und Krankheitserreger. Daher lohnt es sich auch hier, regelmäßig gründlich zu reinigen. Geben Sie dafür etwas Essig in die Maschine und lassen Sie sie im Leerlauf laufen.

(swa)

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