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Der Duft lockt Hummeln und Bienen an: Der Nektar der blauen Borretsch-Blüte bietet ihnen Nahrung. Foto: Robert Günther

Blüten als Nahrungsquelle

Küchenkräuter für Bienen stehen lassen

Bienen haben es immer schwerer, Nahrung zu finden. Umso wichtiger ist es, den Insekten nektarreiche Blüten bereitzustellen. Das geht zum Beispiel mit den klassischen Küchenkräutern.

Hamburg (dpa/tmn) - Dill, Thymian, Oregano, Borretsch oder Salbei: Küchenkräuter verfeinern das Essen. Wer sie im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon anpflanzt, kann auch Bienen etwas Gutes tun.

Denn wenn die Kräuter blühen, lockt der intensive Duft der Blüten Hummeln, Bienen und andere Insekten an - und der Nektar bietet den Tieren Nahrung. Darauf macht die Deutsche Wildtier Stiftung aufmerksam. Deshalb sollte man immer nur einen Teil der blühenden Pflanze ernten, dann können sich die Tiere am Nektar bedienen.

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