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Dr. Lutz van Raden (li.) und Hanno Horstmann (re.) vor der Skyline von Bangkok. Hier leben sie von Oktober bis April.

Tipps für die Rente im Ausland

Lebensabend unter Palmen: Das müssen künftige Auswanderer wissen

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    Dominik Laska
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Viele Menschen träumen davon, der wintergrauen Heimat den Rücken zu kehren und den wohlverdienten Ruhestand unter Palmen zu genießen.

Doch bevor es so weit ist, braucht es einiges an Vorbereitung. Angehende Auswanderer sollten sich im Vorfeld in Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungsfragen umfassend beraten lassen. Auch das Thema Steuern darf nicht außen vor bleiben. Die tz gibt Ihnen hierfür die wichtigsten Tipps. Außerdem haben wir uns bei Deutschen umgehört, die den Sprung ins Ausland geschafft haben und von ihren Erfahrungen berichten.

Das sind die Fakten

Die Rente: Eine Rentenkürzung haben die allermeisten Ruheständler nicht zu befürchten: „Die Renten-Überweisungen ins Ausland erfolgen in aller Regel ohne Kürzungen“, sagt Dirk von der Heide, Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Allerdings kann es in Ausnahmefällen zu Einschränkungen kommen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Rentenansprüche von Vertriebenen oder Spätaussiedlern nach dem Fremdrentengesetz erworben wurden. Vor einer möglichen Wohnsitzverlagerung ins Ausland sollten Interessierte daher bei ihrem Rentenversicherungsträger ihre Ansprüche klären und sich beraten lassen, damit sie beim Lesen ihres Kontoauszugs in der neuen Heimat nicht aus allen Wolken fallen.

Die Auszahlung: Sie funktioniert mittlerweile unkompliziert – wahlweise auf das eigene Konto bei einer ausländischen Bank oder bei einem deutschen Geldinstitut. Achtung: „Beim Transfer der Rente in das Ausland können Bankspesen und Kursverluste anfallen“, warnt von der Heide. Diese werden von der Rentenversicherung nicht ausgeglichen.

Sorgfältige Planung: Wer sich frühzeitig informiert, kann sich böse Überrasschungen ersparen. „Selbstverständlich können Sie sich schon vor einem Entschluss zur Auswanderung bei uns nach ihren Ansprüchen im Ausland erkundigen“, sagt von der Heide. Dann können die Experten der Rentenversicherung ausrechnen, welchen Einfluss die Auswanderung auf die Rentenzahlung hat.

Private Altersversorgung: Auch ihre private Altersversorgung müssen Ruheständler vor einer dauerhaften Wohnsitzverlegung ins Ausland im Auge haben. Immerhin: Anders als bis vor einigen Jahren müssen Rentner bei einem Umzug ins EU-Ausland staatliche Riester-Förderungen wie Zulagen oder Steuerersparnisse zurückzahlen. Liegt das Ziel außerhalb der EU können die Einbußen erheblich sein: „Wird der Wohnsitz ins nicht europäische Ausland verlagert, dann müssen die etwa über die Riester-Rente erhaltenen Zulagen vollständig zurückgezahlt werden“, sagt Hasso Suliak vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

Steuern: Ein heikler Punkt. Das Finanzamt in Neubrandenburg hat die Besteuerung von Renten, die ins Ausland fließen, im Visier. „Grundsätzlich werden die Renten von Rentnern im Ausland genauso besteuert wie von Rentnern im Inland“, erklärt Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler. Allerdings gibt es für die im Ausland lebenden Senioren Nachteile. Anders als in Deutschland haben sie keinen Steuerfreibetrag. Auch das Ehegattensplitting entfällt. Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen können nicht steuermindernd abgezogen werden.

Krankenversicherung: Bei einer dauerhaften Verlegung des Wohnsitzes innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums bleibt die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland bestehen. Das setzt voraus, dass die Betroffenen nur eine Rente der deutschen Rentenversicherung beantragt haben oder erhalten. Außerdem dürfen sie im neuen Wohnstaat keinen eigenen Leistungsanspruch etwa aufgrund einer Beschäftigung haben. Gesetzlich Krankenversicherte können sich im Europäischen Wirtschaftsraum bei einem Krankenversicherungsträger am neuen Wohnort registrieren lassen. Dort bekommen die Rentner die Sachleistungen, die für Einheimische üblich sind. Rentner können sich aber auch weiter in Deutschland behandeln lassen.

Lebenshaltungskosten weltweit

Die Tabelle zeigt, wie hoch die Lebenshaltungskosten weltweit im Vergleich zu denen in Deutschland ausfallen. Der Vergleichswert für Deutschland ist die 100 – Länder mit höherem Wert sind teurer, Länder mit niedrigerem sind günstiger.

Land

Lebenshaltungsindex

Island

Schweiz

158

Dänemark

134

Irland

119

Schweden

117

USA

115

Kanada

115

Niederlande

107

Österreich

104

Frankreich

103

Italien

98

Spanien

90

Griechenland

83

Portugal

81

Slowenien

78

Thailand

72

Tschechien

63

Südafrika

60

Ungarn

56

Türkei

55

Namibia: Seit zehn Jahren im Paradies

Philipp (72) und Hildegard Wedel (71) haben sich den Traum vom Ruhestand im Ausland erfüllt. Seit 2007 lebt das Ehepaar in Namibia, auf einer Farm etwa 150 Kilometer von der Hauptstadt Windhoek entfernt. Vor der Pensionierung wohnten sie in einem kleinen Dorf im Südschwarzwald, in der Nähe von Lörrach. 230 Einwohner, Einfamilienhaus, zwei Kinder. Dann zog es die beiden nach Afrika. Sie verkauften ihr Haus in Deutschland. Das ist jetzt zehn Jahre her, und sie bereuen nicht, diesen Schritt gewagt zu haben.

Die Wedels leben seit zehn Jahren auf einer Farm in -Namibia.

Aufgrund des Wechselkurses haben die Wedels in Namibia rund 30 Prozent mehr von ihrer Rente. Für einen Euro bekommen sie rund 15 Namibia Dollar, eine 80 bis 100 Quadratmeter große Wohnung kostet rund 50 Prozent weniger als in Deutschland. In zwei Jahren wollen sie in ein betreutes Seniorenheim umziehen, dort werden sie für ein Haus mit 100 Quadratmetern rund 450 Euro im Monat aufbringen müssen. Auch Lebensmittel, die in Namibia produziert werden, sind 25 Prozent billiger; den Liter Diesel bekommt man für ungefähr 73 Cent.

Für all jene, die ebenfalls mit dem Gedanken spielen, nach Namibia auszuwandern, hat das Ehepaar einen Rat, den man unbedingt beherzigen sollte: „Es ist wichtig, sich vorab Informationen über das Land einzuholen und schon vorher mal eine Rundreise anzutreten und sich mit den Einwohnern zu unterhalten.“

Behördliche Schwierigkeiten habe es bei ihrem Abschied aus Deutschland lediglich in einem Punkt gegeben. Keine Versicherung in Deutschland habe den Wedels den Aufenthalt in Namibia absichern wollen. Deshalb musste sich das Ehepaar vor Ort versichern. Ein kleines, aber lösbares Problem. Ansonsten aber, betonen sie, sei alles reibungslos abgelaufen.

Thailand: Zwei Münchner im Trubel von Bangkok

Die Münchner Hanno Horstmann (69) und Lutz van Raden (67) haben sich den Traum vom Leben in Thailand erfüllt. Horstmann war vor der Pensionierung Referent in der Finanzabteilung des Landeskirchenamts der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB), Lebenspartner van Raden Richter beim Bundespatentgericht. Sie gingen in den vorzeitigen Ruhestand (2010 und 2011), aufgrund der Folgen eines schweren Autounfalls, der Weihnachten 2006 in Thailand geschah.

Horstmann, van Raden und ihr Adoptivsohn Amnuay (li.).

Mit einem Mietwagen sind sie damals in der Nähe von Nong Khai, im Norden Thailands an der Grenze zu Laos, von der Straße abgekommen und einen Abhang hinuntergerutscht. Das Fahrzeug überschlug sich, beide erlitten neben schweren Verletzungen auch eine retrograde Amnesie. Drei Wochen wurden beide in Thailand behandelt, bevor sie nach Deutschland ausgeflogen wurden. In den drei Wochen machten sie so gute Erfahrungen mit der einheimischen Bevölkerung, dass sie sich nach der Pensionierung dazu entschlossen, die Hälfte des Jahres in Thailand zu wohnen. Von Oktober bis April.
In München wohnen sie mitten in der Stadt, im Gärtnerplatzviertel, und auch in Thailand wollen sie dem Trubel der Großstadt nicht entgehen. Sie leben im Stadtzentrum von Bangkok, Bezirk Watthana – eigenes Apartment, 110 Quadratmeter. Der Kaufpreis? Ungefähr ein Drittel dessen, was man für ein vergleichbares Objekt in München bezahlen würde, so Horstmann. Generell liegen die Quadratmeterpreise ca. 30 Prozent unter denen in München. Ihre Rentenbezüge bekommen die beiden ungekürzt, da sie den Hauptwohnsitz in Deutschland haben. Für die jährliche Visaerneuerung in Thailand ist aber stets der Nachweis eines Mindesteinkommens oder -vermögens erforderlich.

Generell, so erzählen die beiden, lasse es sich dort gut leben. „Man muss sich aber auf die Kultur einlassen und am besten die Sprache beherrschen“, sagt Horstmann. Er selbst spricht Thai rudimentär, sein Lebenspartner beherrscht die schwierige Sprache sehr gut. Man müsse sich im Alltag verständigen können.

Die Lebenshaltungskosten sind generell niedriger, schwanken aber regional sehr stark. Dennoch: „Wegen der Euroschwäche und des schlechteren Wechselkurses zum Thailändischen Baht haben sich die Lebenshaltungskosten erhöht.“ Für 2,70 Euro bekommt man einhundert Baht. Zu dritt kommt man in einem besseren Restaurant auf 20 bis 30 Euro, in Straßenlokalen sinken die Preise auf ungefähr zwölf Euro. Allerdings, „wer so leben will, als sei man in Deutschland, nur mit wärmerem Klima, der muss auch entsprechend höhere Preise bezahlen“. Ein deutsches Restaurant in Bangkok bietet beispielsweise eine bayerische Schweinshaxe für knapp 13 Euro an. Bei einem kürzlichen Besuch auf einem volkstümlichen Nachtmarkt gab’s ein deutsches Weißbier für stolze 7,20 Euro, thailändisches Bier kostete drei Euro.

Und was raten Horstmann und van Raden anderen Auswanderungswilligen? „Man muss sich unbedingt auf die stark unterschiedliche Kultur einlassen und damit umgehen, dass die Menschen hier anders ticken. Da es in Thailand keine Integrationskurse für Ausländer gibt, ist man relativ auf sich alleine gestellt.“ Die beiden haben sich darauf eingelassen und Thailand zur zweiten Heimat gemacht. Und dort haben sie auch ihren thailändischen Adoptivsohn gefunden, der, nach thailändischem und deutschen Recht adoptiert, ihnen bei der Integration in dieser zweiten Heimat zur Seite steht.

Spanien: Zweite Heimat Costa Blanca

Spanien ist eines der liebsten Reiseländer der Deutschen. Und auch immer mehr Rentner zieht es in den Süden Europas. Einer von ihnen ist Aloys Kolbeck (71). Er lebt gemeinsam mit seiner Frau Karin (65) im schönen Denia an der Costa Blanca, zwischen Valencia und Alicante. Sie leben zum Teil in der spanischen Idylle, besitzen aber auch noch ein Haus in dem 10 000-Einwohner-Dorf Reken im Münsterland. In Spanien wohnen sie circa zehn Kilometer entfernt von Denia, in Els Poblets, zwischen Orangenfeldern, Mandel-, Kirsch- und Olivenbäumen, der Küste und den Bergketten der Costa Blanca. Die Einheimischen nennen Denia das Florida Spaniens.

Aloys und Karin Kolbeck.

In den 80er-Jahren haben die Kolbecks schon vier Jahre in Zaragoza gelebt, nach vielen Urlauben in Spanien entwickelte sich das Land immer mehr zur zweiten Heimat. Vor der Rente war Kolbeck 40 Jahre bei Opel beschäftigt, davon auch vier Jahre in Spanien, danach arbeitete er als selbstständiger Ingenieur und externer Projektberater. Seine Frau Karin war Lehrerin und zog dann die vier gemeinsamen Kinder groß. 2010 kaufte das Ehepaar ihr Haus in Els Poblets und bereut es bis heute nicht. Denn generell, so sagen sie, ist das Leben in Spanien wesentlich entspannter als in Deutschland. Ihre zweite Heimat ist geprägt durch zahlreiche kleine Geschäfte – riesige Kaufhäuser, wie in Deutschland gibt es nicht. Supermärkte wie Lidl oder Aldi sind zwar vorhanden, Obst und Gemüse kaufen sie aber beim Gemüsehändler auf dem Markt, Fleisch direkt beim Schlachter und Wein in der Bodega – der Liter kostet hier 1,15 Euro.

Generell, so die Kolbecks, sind die Lebenshaltungskosten geringer als in Deutschland. „Den Serano-Schinken gibt es beispielsweise schon für zehn Euro pro Kilo“, erzählt der Rentner. In Deutschland muss man dafür ungefähr das Vierfache auf den Ladentisch legen. Auch die Restaurantpreise seien in Denia deutlich geringer als bei uns. Mittagsmenüs gibt es schon ab acht Euro, ein Abendmenü ab 14 Euro. Jeweils drei Gänge, inklusive Getränk, die Flasche Hauswein gibt’s meistens schon für unter zehn Euro.

Behördliche Schwierigkeiten gab es keine, so Kolbeck. „Innerhalb der EU muss man ja auch niemanden um Erlaubnis fragen.“ Die Rente laufe ganz normal weiter, und auch die Versicherung über die Krankenkasse ist über die Heimische in Deutschland geregelt. Diese zahle auch Behandlungen direkt in Spanien, in Kliniken, mit denen sie einen Partnerschaftsvertrag hat. Zudem gebe es in Denia auch zahlreiche deutsche Ärzte und Kliniken aller Fachrichtungen.

Die Kolbecks kauften sich 2010 dieses Haus in Els Poblets, zehn Kilometer entfernt vom schönen Denia

Wer einen ähnlichen Schritt gehen möchte, dem rät Aloys Kolbeck, sich vorher für einige Wochen oder Monate ein Objekt zu mieten, um sich die Situation vor Ort anzuschauen. Generell, so Kolbeck, „sollte nichts gekauft werden, was man nur im Winter oder im Sommer gesehen hat“. Im Winter ist eine ordentliche Heizung, im Sommer ein vernünftiger Windschutz wichtig. Denias Küste ist nach Norden ausgerichtet, deshalb gibt es sehr viele Häuser, die nur im Sommer Sonne haben, „aber ab November bei tief stehender Sonne für drei Monate im Dauerschatten liegen“, so Kolbeck. „Ein Makler wird einen nicht darauf hinweisen und das Objekt nur im Sommer präsentieren.“

Und auch kulturell hat die Region, verstärkt durch Vereine und Klubs ein sehr breites Angebot. Kolbeck selbst in Vizepräsident des Euroclub Denia, eine deutschsprachige Vereinigung, die ihren rund 500 Mitgliedern immer wieder Aktivitäten und Veranstaltungen aller Art anbietet. Ob Gymnastik, Tanzabende, Wander- oder Radtouren zu wechselnden Zielen in der Umgebung, „wer hier Langeweile hat, der ist selber schuld“ so Kolbeck.

Auslandsrente in Zahlen

Fast sieben Prozent aller Rentenzahlungen gehen ins Ausland. Rund 1,75 Millionen Renten zahlte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) 2015 über die Grenzen hinweg aus. Rund 70 Prozent der Auslandsrenten gehen dabei in Länder der Europäischen Union. Das sind insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Mehr als 240 000 Renten werden in die übrigen europäischen Länder gezahlt. Die restlichen Auslandsrenten gehen in verschiedene Länder weltweit. Den höchsten Anteil hieran haben die USA mit insgesamt 100 000 Zahlungen.

Der Großteil der Auslandsrenten geht allerdings nicht an Deutsche, die im Ausland leben. Rund 87 Prozent der Empfänger sind ausländische Staatsangehörige, die durch ihre Beitragszahlungen an die Deutsche Rentenversicherung Rentenansprüche erworben haben. Etwa 13 Prozent der Renten werden auf der Grundlage von Beitragszahlungen an Deutsche ausgezahlt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt fest im Ausland haben. Hier hat die Schweiz den höchsten Anteil mit knapp 26 000 Rentnern.

D. Laska, M. Kniepkamp

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