Zu sehen ist ein Holzkorb auf einem Holztisch. Im Korb liegen mehrere blühende Löwenzahnpflanzen, die inklusive ihrer Wurzeln ausgegraben wurden. Im Hintergrund sieht man eine Tasse mit Löwenzahntee und weiter gelbe Blüten (Symbolbild).
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In Löwenzahn stecken eine Menge gesunder Inhaltsstoffe (Symbolbild).

Gelbe Blüte mit Heilkraft

Löwenzahn wertschätzen: Deswegen ist die Pflanze kein Unkraut

Löwenzahn gilt bei vielen Gartenfreunden als Unkraut, weil er das ebenmäßige Bild eines perfekt gepflegten Rasens stört. Doch die Pflanze ist überaus vielseitig und gesund.

Köln – Die gelben Blüten strahlen ab April in den Gärten, in Parks, aber auch auf Autobahnseitenstreifen und an noch weniger pflanzenfreundlichen Stellen. Löwenzahn ist extrem robust und wächst an Stellen, die andere Pflanzen lieber meiden. Dadurch taucht er aber auch häufig im Garten auf, was so manchen Gartenfreund verärgert. Sollte es aber nicht, denn Löwenzahn ist eine perfekte Heilpflanze und vielfältig in der Küche einsetzbar*, wie 24garten.de* berichtet.

Im April, zur Hauptblütezeit, sollten Gartenfreunde den Löwenzahn ernten und als Heilmittel oder in der Küche verwenden. Aufgrund gesunder Inhaltsstoffe wie Vitaminen und Bitterstoffen wirkt Löwenzahn harntreibend, ist gut für die Galle, regt den Appetit und Stoffwechsel an und wirkt blutreinigend. Als Heilpflanze ist er deshalb schon seit Jahrhunderten überaus beliebt. Die Verarbeitung in der Küche ist dabei einfach. Junge Löwenzahn-Blätter sowie die Wurzeln der Pflanze dienen als Salatzutat. Außerdem sind die jungen Blätter auch Bestandteil von grünen Smoothies. Die gelben Blüten bilden die Grundlage für selbst gemachtes Löwenzahn-Gelee oder Sirup, der als Brotaufstrich lecker schmeckt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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