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Marienkäfer-Larven: So nützlich sind die schwarz-roten Tiere im Garten

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen sind Siebenpunkt-Marienkäfer in verschiedenen Entwicklungsstadium. Rechts eine Larve, mittig und Links Puppen auf einem Blatt in Nahaufnahkme. (Symbolbild)
Der Marienkäfer durchläuft vom Ei über die Larve und Puppe bis zum Käfer mehrere Stadien (Symbolbild). © S. Derder / blickwinkel / Imago

Auch im Juni sind an vielen Gartenpflanzen seltsame kleine „Käfer“ unterwegs mit schwarz-rötlichem Körper und teils einigen Stacheln. Das sind Marienkäfer-Larven und die sind überaus nützlich.

Veitshöchheim – Mit den Nützlingen im Garten ist das so eine Sache. Bestenfalls besteht ein Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen. Doch während Blattläuse schnell die Pflanzen erobern und dann mit den Ameisen gute Unterstützer finden, müssen die passenden Nützlinge meist erst mal in größeren Mengen schlüpfen. Darunter auch die Larven der Marienkäfer.

Kürzlich erst belegte der Marienkäfer bei der NABU-Zählaktion „Insektensommer“ den ersten Platz. Marienkäfer kennt jedes Kind, sei es der Siebenpunkt-Marienkäfer oder einer der vielen anderen. Vereinzelt sitzen die Tierchen recht früh tatsächlich schon an Hauswänden oder Pflanzen, ganz unauffällig kommt aber noch ein weiteres Entwicklungsstadium des Marienkäfers in Spiel: die Larve. Die lebt eher unbemerkt an Pflanzen, ist aber überaus nützlich. Marienkäfer-Larven sind nicht besonders hübsch und sehen dem Marienkäfer kaum ähnlich, doch Gartenfans sollten die nützlichen Marienkäfer-Larven keinesfalls bekämpfen*, rät 24garten.de*. Denn im Kampf gegen Schädlinge sind sie überaus hilfreich im Garten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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