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Eine frische Matratze sorgt für einen gesunden Schlaf.

Wöchentlich? Monatlich?

Wie oft sollte ich eigentlich meine Matratze reinigen?

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Für einen geruhsamen Schlaf braucht es eine saubere Matratze - da werden viele gleicher Meinung sein. Aber wie oft sollte diese gereinigt werden?

Kopfkissen, Bettdecke und Matratzenüberzüge finden regelmäßigen Abstand ihren Weg in die Waschmaschine. Aber wie sieht es eigentlich mit der Matratze selbst aus? Schließlich lässt sich diese nur schwer in die Maschine manövrieren, obendrein kann es dem Matratzenkern kaum guttun, völlig durchnässt zu werden. Die Matratze gar nicht zu reinigen, ist allerdings auch keine Option. Wie funktioniert es also? Und wie oft sollte sie gereinigt werden?

Matratze reinigen: Wie oft muss ich es erledigen?

Darauf hat Neil Robinson, Chief Sleep Officer des britischen Matratzen-Herstellers Sealy, eine Antwort. Dem Online-Portal Metro erklärt er, dass eine Wäsche alle sechs Monate fällig sei. Über diesen Zeitraum würden sich nämlich abgestorbene Hautschuppen und Schmutz - selbst unter den Bettenüberzug - in der Matratze verirren und Milben anlocken. Bei Allergikern sei es jedoch öfter vonnöten, die Matratze zu reinigen.

Wie halte ich meine Matratze frisch?

Zunächst einmal ist es wichtig, dass die Matratze regelmäßig gelüftet wird. Zum einen sollte das Oberbett gleich nach dem Aufstehen zurückgeschlagen und die Fenster geöffnet werden. Auch im Laufe des Tages sollten Sie hin und wieder für fünf bis zehn Minuten durchlüften. Zum anderen ist es wichtig, die Matratze alle drei Monte komplett zu lüften, indem Sie sie aus dem Bett nehmen und hochkant aufstellen. Öffnen Sie dabei das Fenster und lassen Sie die Matratze dort einige Stunden stehen. Handelt es sich um eine Futon- oder Naturmatratze, darf diese auch in die Sonne gestellt werden, da die UV-Strahlen auch Keime abtöten können, wie das Online-Portal Betten erklärt.

Matratzen aus Federkern, Schaumkern oder Latex-Kern vertragen die Strahlung jedoch weniger gut und sollten von der Sonne ferngehalten werden. Sobald die Fenster wieder verschlossen sind, können Sie die Matratze noch eine Weile stehen lassen - sie gibt bei Zimmertemperatur nämlich noch Feuchtigkeit, die Sie über Nacht hinterlassen haben, in die Umgebung ab.

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So reinigen Sie Ihre Matratze

Neben dem regelmäßigen Lüften sollte die Matratze - wie erwähnt - alle sechs Monate gereinigt werden. Wie Neil Robinson dem Portal Metro erklärt, müssen Sie dafür alle Kissen, Überzüge und Decken vom Bett entfernen und mit dem Staubsauger über die Matratze fahren. Auf diese Weise entfernen Sie Schmutz, Haare und Krümel, die sich über einen längeren Zeitraum ansammeln.

Danach rät Robinson dazu, das Bett mit Natron zu bestreuen. Das Hausmittel diene dazu, Bakterien loszuwerden und Feuchtigkeit aufzusaugen. Lassen Sie es ein paar Stunden auf die Matratze einwirken, bevor Sie es restlos absaugen. Neben Natron würden sich zudem spezielle Matratzensprays anbieten, die ähnlich erfrischend auf sie wirken.

Sollte die Matratze jedoch nicht nur eine Frischekur benötigen, sondern vor Dreck starren, brauchen Sie andere Hilfsmittel. Wie Sie Flecken von der Matratze entfernen, erfahren Sie hier.

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