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Wohngeldempfänger müssen nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes monatlich mit durchschnittlich 40 bis 50 Euro weniger rechnen.

Mieterbund warnt: Bis zu 50 Euro weniger Wohngeld

Berlin - Wohngeldempfänger müssen nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes monatlich mit durchschnittlich 40 bis 50 Euro weniger rechnen.

Dies sei ein “unerträglicher Eingriff“, sagte Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips am Dienstag in Berlin. Es werde bei den einkommensschwächsten Haushalten gespart, zum Beispiel bei Rentnern. Die Aussage von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), diese Gruppe sei vom Sparpaket nicht betroffen, sei unzutreffend: Knapp die Hälfte der Wohngeldbezieher seien Rentner. Rips warnte zudem vor einer Lastenverschiebung. “Das, was an Wohngeld nicht mehr gewährt wird, wird letztlich den Kommunen zur Finanzierung aufgetragen.“

dpa

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