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Möhren haltbar machen: Drei Methoden müssen Sie kennen, wenn die Rüben nicht schrumpelig werden sollen

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Von: Joana Lück

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Wer bewusst einkauft und Vorräte anlegt, ist in Krisenzeiten nicht nur besser versorgt, sondern spart auch noch Geld. Möhren kann man besonders gut haltbar machen.

Möhren sind eine der beliebtesten Gemüsesorten. Kein Wunder, denn sie sind knackig, schmecken leicht süßlich und finden somit auch Anklang von wählerischen Kindern oder Menschen, die nicht gerne Gemüse essen. Doch auf welche Weise kann man sie haltbar machen?

Möhren haltbar machen: Drei Methoden sollten Sie kennen

Geraspelte Möhren in einer Glasschale.
Geraspelte Möhren sind die Grundzutat für einen Möhrensalat. © Tycoon/Imago

Im Kühlschrank sind Möhren etwa eine Woche haltbar, maximal anderthalb Wochen, wenn man die Möhren mit einem feuchten Küchentuch umwickelt im Gemüsefach lagert. Danach schrumpeln sie oder faulen. Doch es gibt mehrere Möglichkeiten, Möhren für mehrere Jahre haltbar zu machen. Folgende Methoden sollten Sie kennen:

Wie Foodwissen berichtet, können Möhren eingefroren werden. Ideal ist es, wenn Sie die Möhren vorher schälen und in Stifte schneiden, damit Sie die Möhren portionsweise auftauen können. Außerdem ist eine luftdichte Verpackung notwendig, da sich auf dem Gemüse sonst Gefrierbrand bilden kann.

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Wer Möhren zur Suppe verarbeitet, hat zwar erst mehr Arbeit, profitiert dann aber von einem gesunden Mittagsgericht, das man schnell auftauen kann. Achten Sie darauf, dass Sie die Suppe portionsweise in geeigneten Gefäßen einfrieren oder im luftdicht verschlossenen Einmachglas aufbewahren.

Geriebene Möhren werden zusammen mit Apfelsaft, Honig, Zitronensaft und etwas Olivenöl vermischt und über Nacht kühl stehengelassen, damit sich Flüssigkeit bildet. Dann den Salat in saubere Gläser füllen, die Glasränder säubern und mit den Deckeln gut verschließen. Für eine halbe Stunde bei 100 Grad Celsius im Einkochautomat oder Topf einkochen.

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