Eine Frau räumt einen Schrank aus.
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Wer den eigenen Schrank ausräumt, schafft nicht nur Platz. Oft finden wir Kleidungsstücke, die wir für gutes Geld verkaufen können.

Aussortieren und Platz schaffen

Ordnung halten: Zehn Tipps für ein aufgeräumtes Zuhause

  • Sophia Adams
    VonSophia Adams
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Ordnung im Haus ist nicht Ihre Stärke, da Sie gar nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Dann haben wir zehn praktische Tipps für Sie.

Bei den Worten „aufräumen“* und „aussortieren“ läuft vielen ein eiskalter Schauer über den Rücken. Letztendlich handelt sich um Tätigkeiten, an denen kaum jemand Spaß hat. Und trotzdem kann uns das Chaos schnell auf die Nerven gehen. Wer sich einmal dazu motiviert, Zeit zum Ausmisten und Umsortieren zu investieren, wird es allerdings nicht bereuen. Im Gegenteil: Sobald wir alle vorgenommenen Aufgaben erledigt haben, werden wir in der Regel mit einem guten Gefühl belohnt.

Ordnung im Haus halten: Zehn Tipps

Doch was gibt es beim Aufräumen zu beachten und wie können wir Platz schaffen? Im Folgenden haben wir zehn Tipps für Sie zusammengefasst, die Ihnen diese Fragen beantworten könnten:

  1. Kaum jemand hat Spaß daran, den eigenen Kleiderschrank auszusortieren. Vielleicht motiviert Sie aber der Gedanke, dass Sie viele Kleidungsstücke für bares Geld verkaufen können. Das Aussortieren hat also zwei Vorteile: Sie schaffen Platz und können gleichzeitig Ihr Konto auffüllen.
  2. Das Prinzip „verkaufen, statt behalten“ gilt auch in der Küche: Dort nehmen große Küchengeräte oft viel Platz ein. Stellen Sie sich einmal die Frage, ob Sie Mixer, Brotbackmaschine & Co. wirklich brauchen. Falls nein, können sie weg.
  3. Viele Küchen bieten dank großen Schränken und kleinen Geheimfächern oft sehr viel Stauraum. Nutzen Sie diesen aus und stellen Sie alles etwas dichter zusammen, um noch mehr Platz zu schaffen.
  4. Im Bad können sich sehr schnell viele Beauty- oder Hygiene-Produkte ansammeln. Auch in diesem Fall ist es ratsam, sich die Frage zu stellen, was wir davon wirklich brauchen. Uralte Verpackungen, die ohnehin schon fast leer sind, können Sie beispielsweise in den Mülleimer verbannen.
  5. Sie werfen getragene Kleidung gerne auf das Bett oder gar auf den Boden? So viel Unordnung muss nicht sein: Investieren Sie etwas Geld in einen Wäschekorb (werblicher Link), in den Sie alle Kleidungsstücke vor dem Waschen werfen können. Diese gibt es übrigens in den verschiedensten Farben, Formen und Materialien, wodurch Sie problemlos ein Modell finden, das zu Ihrer Einrichtung passt.
  6. Wer einen Schreibtisch mit vielen Schubläden besitzt, kommt oft in Versuchung, den Platz mit viel Papierkram und jeder Menge Büroutensilien zu füllen. Meist benötigen wir viel davon aber nicht. Nehmen Sie sich einmal die Zeit, das Unnötigste wegzuwerfen und neuen Platz zu schaffen.
  7. Apropos Papierkram: Es lohnt sich, bestimmte Dokumente sofort in vorgesehenen Ordnern abzulegen, anstatt sie willkürlich in Schubläden zu verstauen. Sortieren Sie wichtige Papiere nach dem Alphabet oder nach ihrem Datum. Sie werden dankbar dafür sein, sobald Sie bestimmte Schriftstücke unbedingt finden müssen.
  8. Abstellkammern werden meist für Essensvorräte verwendet. Gleichzeitig können Sie darin auch große Gegenstände aufbewahren, die im Schlaf- oder Wohnzimmer einfach nicht gut aussehen. Dazu zählen etwa das Bügelbrett oder verpackte Geräte, die selten zum Einsatz kommen.
  9. Wer von normaler Kleidung bis hin zu Winterjacken alles in den Kleiderschrank packt, könnte irgendwann mit Platzproblemen zu kämpfen haben. Oft haben wir in den Gängen noch ein paar freie Flächen für Kleiderhaken oder gar einen weiteren Schrank zur Verfügung. All das eignet sich perfekt, um Jacken, Handschuhe und Mützen aufzubewahren.
  10. Achten Sie beim Möbelkauf darauf, Betten, Sofas und Schränke mit viel Stauraum zu wählen. Dadurch haben Sie mehr Platz für herumliegende Gegenstände.

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(soa) *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
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