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Porenbeton wird unter anderem beim Hausbau verwendet. Wie bearbeitet man ihn am besten? Foto: Holger Hollemann

Porenbeton mit Fuchsschwanz zersägen

Sehr tragfähig und belastbar: Porenbeton ist ein wichtiges Material für den Hausbau. Doch er ist gleichzeitig extrem porös. Heimwerker sollten deshalb wissen, wie sie ihn am besten bearbeiten.

Köln (dpa/tmn) - Porenbeton lässt sich am besten mit einer Stichsäge oder einem Fuchsschwanz teilen. Wichtig ist aber, dass das Sägeblatt sich für das Material eignet, betont die Heimwerkerschule DIY-Academyin Köln.

Porenbeton entsteht durch ein Blähverfahren, er ist sehr porös. Beim Teilen können von dem Material daher leicht Ecken abplatzen. Diese lassen sich aber einfach mit Schleifbrett und Schleifpapier ausbessern. Wer einzelne Steine aus Porenbeton zusammensetzen möchte, greift am besten zu Dünnbrettmörtel.

Obwohl Porenbeton mit vielen kleinen Löchern durchsetzt ist, ist er so tragfähig und belastbar wie Ziegelstein. Man verwendet ihn beim Hausbau oder auch zur Fertigung von Möbeln.

Bauanleitung Nachttisch aus Porenbeton

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