Haushalts-Tipps

Haben Sie auch schon einen dieser vier Putz-Fehler gemacht?

  • Sophie Waldner
    vonSophie Waldner
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Beim Haushaltsputz soll es eigentlich am liebsten schnell gehen. Und am besten noch unkompliziert sein. Dabei schleichten sich kleine Fehler ein, die wir nun aufdecken wollen.

Putzen — das leidige Thema eines jeden Menschen. Meistens werden Samstage oder Sonntage damit verbracht, für Ordnung und keimfreie Zonen zu sorgen. Dabei macht es vermutlich den wenigsten Spaß. Vor allem in der Küche* und im Badezimmer passieren die meisten Fehler. Welche das sind und wie Sie es in Zukunft besser machen können, lesen Sie hier.

Putz-Fehler 1: Schmutziges Geschirr nicht einweichen

Wie die Reinigungsexpertin Heather Barrigan gegenüber der Sun äußert, könnte man hier hygienischer und Zeiteffizienter arbeiten. Durch das Einweichen in heißem Wasser werden zum einen Bakterien getötet und zum anderen lässt sich das Geschirr schneller reinigen. Und auch für den Geschirrspüler wäre es besser, die Essensreste vor dem Waschgang zu entfernen. Dadurch werden unangenehme Gerüche verhindert. Und noch ein Tipp der Expertin: Abgewaschenes Geschirr sollte an der Luft trocknen und nicht mit einem Tuch. Durch das Handtuch könnten Bakterien hin und her verbreitet werden.

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Putz-Fehler 2: Ein Putztuch für alles verwenden

Der wohl unhygienischste Fehler beim Putzen, da hierbei die Bakterien von einem Ort zum nächsten getragen werden. Der Grundgedanke, die Wohnung gründlich von Keimen zu befreien ist damit gescheitert. Und auch die Expertin Heather Barrigan ist der Ansicht, dass jede Oberfläche sein eigenes Wischtuch verdient. Zudem ist sie ein großer Fan von Mikrofasertüchern. Der Grund ist ein ganz einfacher: Mikrofasertücher sind dicht gewebte Fasern, die Bakterien wegbürsten können. Und auch die Reinigung der Tücher ist simpel, denn nach jedem Putzen können sie einfach in der Waschmaschine gewaschen werden.

Putz-Fehler 3: Klobürste sofort nach Gebrauch zurückstellen

Die Toilette zu putzen macht am wenigsten Freude. Doch auch das muss gemacht werden. Wer will da nicht schnell fertig sein und nach dem Putzen die Klobürste wieder in die Halterung stellen? Aber da ist schon der Fehler — denn die Bürste ist eigentlich noch voller Keime und Bakterien vom Putzen der Toilette. Damit die Keime beim nächsten Reinigungsgang nicht wieder in der Kloschüssel ausgebreitet werden, sollte die Bürste erst vollständig getrocknet werden. Nachdem sie trocken ist, kann sie auch wieder beruhigt in die Halterung gesteckt werden.

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Putz-Fehler 4: Reinigungslösungen direkt auf Oberflächen sprühen

Sollten Sie diesen Fehler schon einmal begangen haben, dann haben Sie sicher auch eine Sprühwolke vernommen. Die bildet sich nämlich, wenn Reinigungsmittel direkt auf Oberflächen gesprüht werden. In dieser Wolke befinden sich die chemischen Zusätze des Reinigers. Und das ist vor allem für Asthmatiker schädlich. Diese Substanzen will also keiner einatmen. Sprühen Sie das Reinigungsmittel am besten auf ein Tuch und wischen dann über die Oberflächen. (swa) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Für diese unglaublichen Dinge können Sie Cola verwenden

Ob im Haar oder an der Schuhsohle: Ein Kaugummi verklebt einfach alles und ist nur schwer aus der Kleidung oder der Haarpracht zu lösen. Mit ein wenig Cola sollte sich die klebrige Nascherei allerdings wieder von den betroffenen Stellen verabschieden.
Fliegen sind manchmal so richtige Plagegeister – da kommt die Cola gerade recht. Denn ihr Geruch zieht die kleinen Tierchen an und von Ihnen fort. Zudem bekommt ihnen das Getränk nicht besonders gut.
Sagen Sie 'Auf Wiedersehen' zu Rostflecken, denn mit einem zusammengeknüllten Stück Alufolie, welches in Cola getunkt wurde, lassen sich die braunen Stellen leicht abkratzen.
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