Je größer der Wäschestapel, umso geringer die Motivation. Mit der 60-Sekunden-Regel bekommen Sie Ihre Einstellung in den Griff.
+
Je größer der Wäschestapel, umso geringer die Motivation. Mit der 10-30-Regel bekommen Sie Ihre Einstellung in den Griff.

Bloggerin macht's vor

Mit der simplen wie genialen 10-30-Regel wird Ihre Wohnung wieder ordentlich

  • Anne Hund
    vonAnne Hund
    schließen

Sie wollen Ihre Wohnung ordentlich und sauber bekommen? Dann sollten Sie ein Detail nicht vergessen - es hat etwas mit der Zeit zu tun. Hier der simple Trick.

Wollen Sie endlich wieder Ordnung in Ihre Wohnung* bekommen? Dann sollten Sie am besten gleich sofort damit anfangen. Und zwar, wie es etwa die Bloggerin Jordan Page empfiehlt, mit der sogenannten 10-30-Regel. Wie wär's zum Beispiel, wenn Sie endlich mal wieder Ihren Kleiderschrank sortieren? Oder Sie nehmen sich zum Beispiel vor, dass Ihr Esszimmerbereich möglichst immer aufgeräumt und einladend wirkt - damit jeder Gast sich sofort willkommen fühlt.

Aufräumen, putzen und dekorieren - mit diesem Trick für eine ordentliche Wohnung

Das Prinzip ist schnell erklärt - aber dafür umso wirkungsvoller, denn es geht hier nicht nur um Augenmaß, sondern auch um Gründlichkeit. Wie sonst auch nehmen Sie sich beim Aufräumen die verschiedenen Bereiche in der Wohnung vor. Jetzt kommt die 10-30-Regel ins Spiel: Gehen Sie in dem Raum, wo Sie gerade Ordnung geschaffen haben, nochmal einmal zehn Schritte weiter und werfen Sie, wenn Sie das Wohnzimmer aufräumen, nochmal einen prüfenden Blick etwa in die Fernsehecke oder unters Sofa. Statt der zehn Schritte können Sie auch auf 30 zählen - Sie nehmen sich also bewusst 30 Sekunden mehr Zeit als normalerweise und haben so die Gelegenheit, zum Beispiel auch beim Putzen im Bad noch einmal gründlicher hinzuschauen.

Lesen Sie hier: Schon wieder Schmutz? So bleibt die Wohnung länger sauber

Die Wohnung ordentlich halten - so geht die 10-30-Regel

Das bedeutet einen minimalen Mehraufwand, der aber dazu führen soll, dass Sie insgesamt gründlicher und achtsamer beim Aufräumen werden und sich die nötige Zeit auch wirklich nehmen. Wenn Sie das regelmäßig anwenden, könnten Sie schon in wenigen Tagen eine Veränderung in Ihrer Wohnung feststellen.

Das Prinzip lässt sich übrigens leicht auf alle möglichen Bereiche in der Wohnung anwenden. Nicht nur beim Aufräumen, sondern auch, wenn es zum Beispiel ums Dekorieren geht, oder das Blumengießen und die Pflege Ihrer liebsten Pflanzen daheim - oder zum Beispiel ums Wäschesortieren. Probieren Sie es einfach aus. (ahu)*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Auch interessant: Abfluss frei: Dieser Geheim-Tipp macht es möglich

Von diesen Putz-Tricks haben Sie noch nicht gehört

Mit Wachspapier werden Sie unschöne Flecken und Fingerabdrücke auf Wasserhähnen los. Außerdem hinterlassen Sie eine kleine Schutzschicht vor mehr Flecken.
Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen.
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen.
Mit Essig können Sie Ihre Waschmaschine entkalken: Dazu reicht eine Tasse Essigessenz, die Sie in die Trommel geben und die Maschine damit bei 90 Grad laufen lassen. Allerdings greift Essig auch die Gummiabdichtungen an - eine schonendere Methode wäre die Verwendung von Zitronensäure. Diesen Vorgang sollten Sie alle zwei Monate wiederholen.
Von diesen Putz-Tricks haben Sie noch nicht gehört

Auch interessant

Kommentare