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Anhaltender Regen im Sommer hat auch den Pflanzen zugesetzt: Es droht nun Pilzbefall und Fäulnis. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn

Zu viel des Guten

Regenreiche Sommertage: Das müssen Hobbygärtner nun beachten

Da es in den letzen Wochen so viel geregnet hat, haben manche Pflanzen im heimischen Garten mit unangenehmen Folgen zu kämpfen. Was der Hobby-Gärtner gegen Pilzbefall oder gar Fäulnis tun kann.

Neustadt (dpa/tmn) - Die zuletzt starken Regenfälle bei relativ kühlen Temperaturen tagsüber haben Pilzbefall an den Blättern vieler Gartenpflanzen begünstigt. Die Gartenakademie Rheinland-Pfalz empfiehlt, diese Blätter auszuputzen.

Insbesondere auf die Stockrose und einen Befall mit Rostpilz weisen die Experten hin. Er bildet braune Pusteln an den Blättern. Auch hier sollte man das betroffene Grün entfernen und zusätzlich die Pflanze mit Kalimagnesia zur Stärkung düngen.

Ein Problem bei anhaltendem Regenfall ist auch die Fäulnisgefahr: Große Stauden wie Rittersporn und Mohn im Topf dürfen daher nicht in Untersetzer gestellt werden. Da es oft überraschend regnet, stehen die Teller dann unter Wasser - und das lässt die Wurzeln faulen.

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