Die meisten Rosen brauchen im Sommer keinen Schnitt. Sonst würde man ihnen ja auch die schönen Blüten nehmen.
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Die meisten Rosen brauchen im Sommer keinen Schnitt. Sonst würde man ihnen ja auch die schönen Blüten nehmen.

Pflege für die Königin

Mit diesen Tricks geht es Rosen besser

Die Rose ist eine Diva. Sie braucht viel Pflege - belohnt diese aber mit wunderschönen Blüten. Das sind die Tipps.

  • Rosen sind die Diven unter den Blumen.
  • Sie brauchen viel Pflege, um in vollster Pracht zu erstrahlen.
  • Wir haben passende Tipps für Sie parat.

Bornhöved - Rosen brauchen im Sommer keinen Schnitt mehr - sonst würde man ihnen ja auch die schönen Blüten nehmen. Daher wird der Großteil der Gartenrosen schon im Frühling gestutzt, wenn die Forsythien* blühen, erläutert die Gärtnerin Svenja Schwedtke aus Bornhöved (Schleswig-Holstein).

Eine Ausnahme seien die Alten oder Historischen Rosen - große Sträucher, die meist nur einmal im Sommer blühen und auch oft stark duften. "Sie blühen am vorjährigen Holz. Daher sollten sie im Sommer nach der Blüte geschnitten werden. Dabei wird altes oder krankes Holz ausgelichtet."

Wildtriebe an veredelten Rosen entfernen

Den Rosen tut es gut, wenn man den Sommer über neue Wildtriebe entfernt, die unten am Stock entstehen. Bei diesen Trieben handelt es sich um die sogenannte Unterlage, die zum Veredeln der Rose verwendet wurde.

Die Unterlage wächst so stark und ist so robust, dass sie hin und wieder auch eigenes Grün bildet. Das Problem: Diese Triebe rauben der Rose Nährstoffe und Wasser. Erkennen kann man diese unerwünschten Wildtriebe an den Blättern: Diese bestehen aus mehr getrennten Blättern als das andere Grün am Stock - meist mehr als fünf, so Schwedtke. Woher diese Wildtriebe an Rosen kommen und wie Sie sie am schnellsten loswerden, berichtet 24garten.de*.

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Welke Blüten und etwas vom Stängel abschneiden

Außerdem sollte man von Rosen, die öfter erblühen, die welken Blüten* entfernen. "Das regt zur weiteren Blüte an und verhindert, dass die Rose Hagebutten, also Saat ausbildet", erklärt Schwedtke. "Denn das Produzieren von Früchten kostet Kraft, die lieber in die weitere Blüte gesteckt werden soll."

Ihr Rat: Nicht nur die welken Blüten selbst entfernen, sondern den Schnitt etwa 0,5 Millimeter über dem nächsten fünfgliedrigen Blatt ansetzen. Außerdem sollte man den öfters erblühenden Rosen nach dem ersten Blütenrausch auch Dünger geben.

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dpa

Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
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