Schimmel in der Wohnung - ein Albtraum für wohl jeden. (Symbolbild)
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Schimmel in der Wohnung - ein Albtraum für wohl jeden. (Symbolbild)

Unglaublich

Albtraum: Pärchen lebt in Horror-Wohnung - so schlimm sieht es bei ihnen aus

Es sollte ihre erste gemeinsame Wohnung werden. Doch was Mark Kent und Mary Whitmore (beide 20) im englischen Birmingham darin erleben, lässt einem den Magen umdrehen.

Jede Nacht müssten die beiden unter feuchten Lagen auf einer durchnässten Matratze schlafen, berichtet das britische Newsportal Mirror. Und das nicht ohne Grund: Ihre Wohnung ist übersäht von Schimmel! Jede Wand weise schwarze Schimmelflecken auf, Pilze sprießen aus Spalten. Selbst das Metall bröckele im Haus, Möbel und sogar Lebensmittel verrotten. Horror pur! 

Gesundheitliche Folgen wegen Schimmel sind fatal

Und das nicht ohne Folgen: Seitdem das Pärchen in die Sozialwohnung der Stadt Birmingham eingezogen sei,  würden beide ständig an Augeninfektionen, Schwindel und Migräne leiden, was sie auf den schrecklichen Zustand ihrer Wohnung zurückführen. Selbst ihre Kleidung mussten sie bereits entsorgen, weil sie von Schimmel befallen war."Es ist ein Albtraum", klagt Mary gegenüber dem Portal.

Paar soll Fenster ständig offen halten

Dagegen muss die Stadt doch etwas unternehmen, sollte man meinen. Doch anstatt das Problem anzugehen, schiebt der Stadtrat den Bewohnern den Schwarzen Peter zu: Der Stadtrat empfiehlt den beiden, die Fenster ständig offen zu halten, ihre Möbel ein Stück von der Wand wegzuschieben und ihre Kleidung im Freien zu trocknen.

Mary und Kent würden sich gerne an diese Ratschläge halten, doch Fenster ständig geöffnet lassen? Unmöglich! "Wir wohnen in einer Erdgeschosswohnung, so dass jeder hineinsehen kann und es nicht sicher ist", meint Mary, die ihren Job als Putzfrau aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.

Beim Einzug hatte die Wohnung noch top ausgesehen, doch die Stadt hatte den Schimmel wohl nur übermalt. Die Stadt wolle sich zum Fall nicht äußern, schließlich kämpfe das Paar vor Gericht gegen diese schlimmen Zustände. Bleibt zu hoffen, dass die Stadt bald etwas unternimmt.

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