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Änderungen am Grundriss oder beim Innenausbau: All diese Punkte sollten Bauherren schriftlich festhalten.

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Schriftliche Verträge geben Bauherren Sicherheit

Ein Mann, ein Wort! So lautet das Sprichwort und besagt: Was gesagt ist, das gilt. Doch auf dem Bau ist das anders. Da nutzen mündliche Absprachen nicht viel. Deshalb ist es für Bauherren besser, alles Vereinbarte schriftlich festzuhalten.

Berlin - Bauherren sollten Verträge und Absprachen am besten schriftlich festhalten. Der Grund: Im Streitfall muss derjenige, der aus dem Vertrag Nutzen ziehen will, auch beweisen können, dass im Vertrag tatsächlich vereinbart war, was er nun behauptet.

Wurden nur mündliche Absprachen getroffen, kann das schwierig sein, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Der ideale Zeitpunkt für den schriftlichen Vertrag ist der Moment der mündlichen Vereinbarung: Dann sind sich die Parteien ja einig. Am besten wird für jede Partei ein gleichlautender Text verfasst und alle Exemplare von jedem der Vertragspartner eigenhändig unterschrieben. Eventuelle Diskussionen können dann in Zukunft durch einen Blick in den Vertragstext schnell beendet werden.

dpa/tmn

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