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Mit cleveren Möbeln halten Sie Ordnung im Babyzimmer.

Tipps für Ordnung und Sicherheit

Cleverer Nestbau: So schaffen Sie Ordnung im Babyzimmer

Wenn die Geburt eines Babys bevorsteht, gehen Eltern durch eine besondere Phase ihres Lebens, den Nestbau. Auf ein paar Dinge sollten Sie dabei achten.

Das Baby ist fast da und das Heim wird auf die Ankunft des neuen Familienmitglieds vorbereitet. Es werden Möbel gekauft, Sachen gewaschen und sortiert und die Vorfreude steigt mit jedem Tag.

Wenn der kleine Wonneproppen dann da ist, zeigt sich jedoch schnell: Was im Mutterschutz so liebevoll sortiert und gestapelt wurde, fliegt im Babyalltag bald schon durcheinander. Und wer will dann schon übermüdet Schränke und Schubladen sortieren, wenn man eigentlich schlafen oder mit dem Neuankömmling schmusen könnte?

Das heißt, gute Ordnungstipps müssen her.

1. Überlegen Sie, wo Sie Babykleidung verstauen

Einer der wichtigsten Punkte im Leben von Neueltern: Das Baby muss sicher sein. Viele denken daran, dass am Wickeltisch Feuchttücher, Waschlappen, Creme und Windeln liegen müssen. Aber was ist mit Kleidung? Wenn Ihr Kind auf dem Wickeltisch liegt und Sie es neu einkleiden müssen (das kommt wesentlich öfter vor, als Sie es sich vorher vorstellen können), muss alles parat liegen.

Statt jedes Mal die Kleidung aus dem Schrank zu nehmen und bereitzulegen, sollten Sie Bodys, Söckchen und Co. lieber gleich griffbereit haben, damit Sie Ihre Mäuschen nicht aus den Augen lassen müssen. Es ist also cleverer, eine geräumige Wickelkommode zu kaufen und in den Schubladen alle alltäglichen Kleidungsstücke zu verstauen. So können Sie immer eine Hand am Kind haben, während Sie mit der anderen nach Klamotten greifen.

Egal ob Feuchttücher, Windeln oder Waschlappen: Mit der richtigen Wickelkommode haben Sie alles an einem Ort.

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2. Überlegen Sie, wie Sie Babykleidung verstauen

Egal, ob Bodys, Höschen, Söckchen oder Kleidchen – in den ersten Monaten und noch darüber hinaus, ist alles sehr klein. Die Sachen lassen sich also nicht so gut stapeln, wie Sie es von Ihren eigenen Kleidungsstücken gewohnt sind. Wenn Sie nicht ständig mit umgefallenen Kleidungsstapeln und umherfliegenden Mützchen und Spucktüchern kämpfen möchten, dann entscheiden Sie sich für Boxen ohne Deckel. Im Prinzip tun es auch Schuhkartons, aber es gibt eine so große Auswahl an stabilen, schönen Boxen, mit denen es auch deutlich schöner aussieht.

Sortieren Sie die Kleidung Ihres Babys in diese Boxen, stellen Sie sie in den Schrank oder die Kommode und ziehen Sie bei Bedarf einfach die richtige hervor. So können Sie auch Kleidung hintereinander stapeln und haben auch in tiefen Schränken immer alles im Blick. Das ist wichtig, da Babys schnell wachsen und es passieren kann, dass das niedliche Oberteil erst wieder das Tageslicht erblickt, wenn Junior schon herausgewachsen ist.

Schränke mit Kleiderstangen sind dagegen in den ersten Jahren bei vielen Eltern nicht sehr gefragt – sie setzen eher auf Fächer. Wenn Sie sich doch für Kleiderstangen entscheiden, dann sollten Sie mehrere untereinander planen, damit Sie für die kurzen Kleidungsstücke nicht so viel Platz verschenken. Bei SEGMÜLLER können Sie aus einer großen Auswahl einen Kleiderschrank ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen wählen.

3. Spielsachen sortiert verstauen

Zu Beginn ist das Spielzeugangebot häufig noch überschaubar, aber schnell sammeln sich Geschenke, Selbstgekauftes und Co. an und es wird unübersichtlich. Um den neuen Erdenbürger nicht zu überfordern, sollten Sie Spielzeug gerade in den ersten Monaten nur einzeln zur Verfügung stellen. Die restlichen Sachen können Sie – am besten bodennah – in Boxen, Stoffkörben oder ähnlichem griffbereit verstauen und dann bei Bedarf hervorholen.

In Boxen und Kommoden können Sie Spielsachen sortiert im Babyzimmer verstauen.

Damit Sie dann nicht wühlen müssen, bietet es sich an, Spielsachen thematisch zu sortieren – also Fühlbücher zu Fühlbüchern, kleine Flitzer zu kleinen Flitzern und so weiter. Wenn Sie sich für geschlossene Aufbewahrungsboxen entscheiden, dann kleben Sie einfach ein Foto auf die Front oder schreiben Sie auf ein Schild, was sich darin befindet.

Kleine Entdecker finden übrigens eine Schublade oder ein Regalbrett toll, das mit Plastikgeschirr oder ähnlich „unkaputtbaren“ Dingen befüllt ist und sich herrlich ausräumen lässt. Planen Sie so eine „Wühlschublade“ im Kinderzimmer aber unbedingt mit Klemmschutz, damit es keine Tränen oder gar ernsthafte Verletzungen gibt.

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4. Sicherheit im Babyzimmer

Dass zum Beispiel Steckdosen mit Schutz versehen werden müssen, ist allen Neueltern klar, aber das ist nicht alles, was Sie im Babyzimmer sichern müssen. Auch Kabel sind eine Gefahr. Verlegen Sie überall dort, wo Ihr Baby die Kabel erreichen kann, Kabelkanäle. Besonders die Lampe über dem Babybett ist eine oft unterschätze Gefahr, die Sie so bannen können.

Vermeiden Sie Gefahren und befestigen Sie Kleiderschränke an der Wand.

Besonders wichtig ist es, dass Sie sämtliche Schränke, Kommoden oder Regale an der Wand befestigen. Viele Hersteller fügen ihren Produkten die passenden Winkel bei. Wenn das nicht so ist, müssen Sie selbst für eine entsprechende Befestigung sorgen. Am Anfang mag diese Vorsichtsmaßnahme noch nicht so dringlich wirken, aber sobald Ihr Baby mobil wird, sich an Schubladen, Regalbrettern und Co. hochzieht, wird es schnell Thema. Testen Sie ruhig auch, ob die Bretter in den Regalen fest sitzen oder wackeln. Achten Sie darauf, schwere Dinge möglichst weit unten zu platzieren, damit nichts auf Ihren kleinen Entdecker fallen kann.

So vorbereitet kann der Storch bald landen – SEGMÜLLER wünscht eine schöne Kennenlernzeit und unterstützt Sie mit allem, was Sie für das Babyzimmer und die erste Ausstattung brauchen.

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