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So werden im Winter die Fenster geputzt

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Im Winter gibt es beim Fensterputzen einiges zu beachten.
Im Winter gibt es beim Fensterputzen einiges zu beachten. © Jens Kalaene

Wenn in der kalten Jahreszeit die Fenster dreckig sind, spricht nichts gegen eine schnelle Reinigung. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.

Frankfurt/Main - Manchmal ist Fensterputzen auch im Winter unvermeidlich - zum Beispiel wenn Vogelkot die Scheiben verschmutzt. Wer dann nicht reinigt, riskiert, dass Glas und Rahmen durch ätzende Stoffe beschädigt werden.

So reinigen Sie Ihre Fenster im Winter

Auch wenn tagsüber Plusgrade herrschen, sollten Rahmen und Dichtung dann allerdings gründlich getrocknet werden, rät Ulrich Tschorn vom Verband Fenster + Fassade. Sonst können Schäden entstehen, wenn es nachts friert. Im schlimmsten Fall kleben Rahmen und Dichtung dann zusammen.

Auch interessant: Das sollten Sie jedes Mal tun, bevor Sie das Bad putzen.

Im Winter sollte man außerdem die Dichtung der Fenster mit Pflegemittel einschmieren. Grundsätzlich rät Tschorn: "Bei kalten Temperaturen unter Null sollte man die Fenster besser gar nicht von außen putzen." Selbst wenn das Putzwasser warm ist, kühlt es bei Minusgraden schnell wieder ab und kann auf den Scheiben vereisen.

Hier erfahren Sie, wie Sie Fenster garantiert streifenfrei putzen.

dpa

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