Spinnen sind oft lästige Gäste im Haus.
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Spinnen sind oft lästige Gäste im Haus.

Ungeziefer im Haushalt

Mit diesen Hausmitteln sagen Sie Spinnen den Kampf an

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
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Spinnen im Haus sind für so manchen Bewohner eine Schreckensvorstellung. Mit diesen Hausmitteln befreien Sie Ihre Wohnung von den ungebetenen Gästen.

Oft krabbeln Sie in der Badewanne, der Dusche oder dunklen Zimmerecken: Spinnen sorgen im Haushalt allein durch ihre Anwesenheit schon für einen kleinen Aufschrei - Sie können sie aber schon mit wenigen Tricks loswerden.

Vertreiben Sie Spinnen mit Gerüchen

Da Spinnen in der Lage sind Duftstoffe wahrzunehmen, bietet es sich an die Eindringlinge mit eben diesen Mittelchen zu vertreiben. Besonders der Geruch von Lavendel scheint ihnen nicht zu bekommen. Deshalb helfen Lavendelzweige an Schlupflöchern wie Fenster und Türen. Ebenso können Sie zehn Tropfen Lavendelöl vermischt mit Wasser und ein wenig Spülmittel in eine Sprühflasche mischen und auf Fenster- und Türrahmen verteilen. Dieser Vorgang sollte regelmäßig wiederholt werden, um die Wirkung aufrecht zu erhalten.

Als Alternative für Lavendel können Sie bei gleicher Prozedur auch Minz- oder Citrusöl verwenden. Essigwasser hat die gleiche Auswirkung auf Spinnen.

Wem Lavendel oder Minze zu geruchsintensiv sind, kann sich auch auf Kastanien beschränken. Die sollten leicht geöffnet werden, damit der Duft stärker austritt und überall dort verteilt werden, wo Sie häufig Spinnen vorfinden. Warum sie Spinnen in der Wohnung nicht töten* sollten, verrät 24garten.de*.

So kommen Spinnen nicht mehr ins Haus

Wenn Sie vermeiden wollen, dass die kleinen Krabbeltierchen überhaupt ins Haus kommen, sind Fliegengitter zu empfehlen. Lassen Sie auch keine Essensreste oder sonstigen Abfall liegen, denn dadurch locken Sie Spinnen erst an.

In einem Münchner Supermarkt ist nun eine exotische Giftspinne entdeckt worden. Die Feuerwehr musste helfen. (Von Franziska Kaindl) *merkur.de und 24garten.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Wie oft wechseln Sie eigentlich Klobürste, Putzlappen & Co.?

Mit dem Schwamm verteilen Sie den Schmutz eher, als dass Sie ihn entfernen. Wechseln Sie Ihn wöchentlich. Wahlweise können Sie ihn auch heiß in der Waschmaschine waschen, dass alle Keime entfernt werden.
In den Furchen der Schneidebretter können sich Essensreste ansammeln, die sich selbst durch sorgfältiges Säubern nicht entfernen lassen. Deshalb sind sie nach zwölf Monaten auszutauschen.
Geschirrtücher sind hervorragende Nistplätze für Keime. Um dem Vorzubeugen sollten sie regelmäßig bei 60 Grad gewaschen und zweimal in der Woche ausgetauscht werden.
In Kopfkissen sammelt sich über die Jahre Talg und Harnstoff von verlorenen Haaren, Schuppen und durchschwitzten Nächten an. Deshalb ist es zu empfehlen, nach drei Jahren neue zu kaufen.
Wie oft wechseln Sie eigentlich Klobürste, Putzlappen & Co.?

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