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Die Stechpalme (im Bild: Ilex aquifolium) lässt sich leicht erkennen: Sie hat glänzende Blätter mit dornigen Zacken an den Rändern und im Herbst rote Beeren. Foto: Andrea Warnecke

Weder zu trocken noch zu nass

Stechpalme wächst sehr langsam

Die Stechpalme dürfte bei vielen Hobbygärtnern beliebt sein. Der Grund: Die Pflanze ist nicht nur besonders dekorativ, sondern auch sehr flexibel, was ihren Standort betrifft. Jedoch sollte beim Wässern einiges beachten werden.

Essen (dpa/tmn) - Die Stechpalme entwickelt im Herbst hübsche rote Beeren. Diese sind aber ungenießbar, denn die Pflanze schützt sich mit giftigen Stoffen vor Fressfeinden.

Im Garten mag sie so ziemlich jeden Standort - von schattig über halbschattig bis vollsonnig, erklärt das Blumenbüro in Essen. Allerdings sollten Hobbygärtner die Pflanze vor zwei Extremen bewahren: vor langen Trockenperioden und vor Staunässe.

Und Hobbygärtner brauchen Geduld, denn die Steckpalme wächst sehr langsam. Die immergrüne Stechpalme ist im Volksmund auch als Winterbeere oder Christdorn bekannt. In Großbritannien und Nordamerika sind Zweige der Pflanze ein traditioneller Winterschmuck.

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