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Wer ein Grundstück kauft und plant, darauf ein Haus zu bauen, sollte Grundstückserwerb und Bauvertrag trennen. So fallen weniger Steuern an. Foto: Markus Scholz

Kein Gesamtvertrag

Steuern sparen: Kauf des Grundstücks und Bauvertrag trennen

Beim Erwerb eines Grundstückes und dem folgenden Bau eines Haues handelt es sich jeweils um große finanzielle Investitionen. Doch mit einen einfachen Trick lassen sich immerhin etwas Steuern sparen.

Berlin (dpa/tmn) - Wer den Kauf des Grundstücks und den Vertrag für den Bau des Hauses trennt, kann bei der Grunderwerbsteuer sparen. Darauf weist der Hauseigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin. Denn in diesem Fall ist nur der Kaufpreis des Grundstücks Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer.

Wenn möglich sollte daher kein einheitlicher Gesamtvertrag für Grundstückserwerb und Bauvertrag geschlossen werden, empfiehlt der Verband. Das Angebot für den Hausbau sollte auch nicht in einer Gesamtkalkulation mit den Grundstückskosten erstellt werden.

Beide Verträge sollten außerdem nicht am gleichen Tag, sondern mit zeitlichem Abstand geschlossen werden. Dann wird Grunderwerbsteuer für das Grundstück fällig, nicht aber für das noch zu bauende Haus.

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