Eine Hand wischt mit einem pinken Mikrofasertuch über eine Tastatur.
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Mit einem Mikrofasertuch lässt sich Staub im Nu aufnehmen und festhalten – doch wie steht es um Staubwedel und Einweg-Staubtücher?(Symbolbild)

Frühjahrsputz

Stiftung Warentest: Staubwedel, Mikrofasertuch oder Einwegtücher – Womit lässt sich am besten Staubwischen?

  • Sophie Waldner
    vonSophie Waldner
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Staub zu wischen ist eine der lästigen Aufgaben im Haushalt, die nie ein Ende zu nehmen scheint. Da lohnt durauch die Frage, mit welchem Tuch Sie die Aufgaben am besten angehen.

Ob es um den Frühjahrsputz geht oder nicht, Staubwischen steht beinahe wöchentlichen ganz oben auf dem Putzplan. Zum einen gibt es die Möglichkeit, dem Staub mit Hausmitteln, wie Schmierseife auf die Pelle zu rücken. Zum anderen kann man sich aber auch mit Staubwedel, Mikrofasertuch oder Einwegtüchern an den Staub wagen. Hier stellt sich nur die Frage, welche der drei Varianten am besten geeignet ist. Dieser Frage nahm sich auch Stiftung Warentest an. Eines haben alle gemeinsam: Beim Staubwischen, sollten immer von oben nach unten gewischt werden.

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Staubwedel zum Staubwischen: Lohnt sich das?

Um die bestmöglichen Erkenntnisse zu gewinnen, hat sich Stiftung Warentest angesehen, wie gut die Staubwedel den Staub aufnehmen und halten. Darüber hinaus wurde auch die Handhabung überprüft. Unter den Staubwedel haben nur zwei Produkte wirklich zufriedenstellend abgestaubt. Generell liegen die Staubwedel aber auch deshalb in der Kritik, weil Sie viel mehr Müll produzieren, als die anderen Varianten zum Staubwischen. Dennoch: Wenn sich spontaner Besuch angekündigt hat und es schnell gehen muss, dann sind Staubwedel gute Helfer. Im Übrigen wurden die Tests für alle Staubwisch-Varianten, auf glattem Holz, geriffeltem Glas, einer Tastatur, Holz- und Kunst­stoff­leisten sowie Metall­flächen mit Schlitzen durchgeführt.

Anbieter und ProduktQualitätsurteil Mittlerer Preis laut Anbieter
SwifferDuster Staubmagnet Kitgut (1,7)3,30 Euro
ProntoPlumero StaubXpressgut (1,9)2,70 Euro

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Mit Mikrofasertuch den Staub entfernen: Die Vorteile

Der größte Vorteil der Mikrofaser-Staubtücher ist, dass sie waschbar und somit wiederverwendbar sind. Ein unschlagbares Kriterium ist auch, dass sie den Staub geradezu auffressen. Sie nehmen den Staub sehr gut auf und halten ihn im Tuch fest. Auch nachdem es mehrfach gewaschen wurde, ist ein Mikrofasertuch nach wie vor ein treuer Begleiter zum Staubwischen. Die Tücher aus dem Test lassen sich immerhin bis zu 50 Mal in der Waschmaschine waschen – idealerweise bei 40 Grad ohne Bleichmittel und auf der Wäscheleine getrocknet. Und auch wenn es um die Handhabung geht, enttäuscht das Mikrofasertuch am wenigsten.

Anbieter und ProduktQualitätsurteil Mittlerer Preis laut Anbieter
Vileda Microfibre Magic Staubtuchgut (1,8)3,50 Euro
dmProfissimo Staub-Zaubergut (2,0)2,45 Euro

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Einwegtücher zum Staubwischen: So schneiden Sie im Test ab

Ebenso wie das waschbare Mikrofasertuch schneiden die Einwegtücher ab. Diese können nach dem Gebrauch entsorgt werden, was wieder für viel Müll sorgt. Doch der Vorteil an den nicht waschbaren Tüchern ist auch, dass sie durchaus mehr als einmal verwendet werden können, je nach Staubansammlung. Die Staubtücher bestehen aus synthetischen Fasern, die den Staub aufnehmen und in den Hohlräumen festhalten. Daher ist es auch lohnenswert, die Staubtücher so lange zu verwenden, bis sie mit Staub vollgesaugt sind. Egal auf welchen Flächen, auch die nicht waschbaren Staubtücher überzeugen.

Anbieter und ProduktQualitätsurteil Mittlerer Preis laut Anbieter
Budni Staubfangtuchgut (1,9)1,49 Euro
EdekaGut & Günstig Staubfangtuchgut (1,9)1,49 Euro

(swa)

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