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Für die meisten Studierenden in München scheitert der Traum der eigenen 1-Zimmer-Wohnung zu Semesterbeginn allerspätestens am Preis.

Gemeinsam Sparen

Studenten zahlen in WGs bis zu 17 Prozent weniger Miete

Alleine wohnen oder doch eine WG? Wenn sich Studenten zusammenschließen, können sie einiges sparen - selbst in München.

Studieren in München könnte so schön sein - wären da nicht die Mietpreise: Die bayerische Landeshauptstadt ist laut Erhebungen des Immobilienportals www.immowelt.de mit Kaltmieten von bis zu 17,50 Euro für Single-Appartements der teuerste Hochschulstandort Deutschlands. Als wäre es auf dem völlig überlaufenen Münchner Wohnungsmarkt nicht ohnehin schon schwierig genug, die passende Bleibe zu finden, scheitert der Traum der eigenen 1-Zimmer-Wohnung zu Semesterbeginn für die meisten Studierenden so allerspätestens am Preis.

Als Alternative bleibt vielen nur der Kompromiss Wohngemeinschaft. Während Studentinnen und Studenten laut der immowelt-Studie deutschlandweit bis zu 32 Prozent der Mietkosten sparen können, sind es auch in München immerhin noch bis zu 17 Prozent.

Größtes Sparpotenzial in Erlangen und Stuttgart

Am größten ist das Sparpotenzial bei Wohngemeinschaften in Erlangen und Stuttgart. Studenten, die an einer der fünf Fakultäten der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen eingeschrieben sind, zahlen für eine Singlewohnung mit maximal 40 Quadratmetern im Mittel 13 Euro für den Quadratmeter. Eine WG-geeignete Wohnung in einer Größe von 80 bis 120 Quadratmetern kostet hingegen nur 8,80 Euro pro Quadratmeter - das bedeutet ebenso wie in Stuttgart (1-Zimmer 17,20 Euro / WG 11,70 Euro) eine Ersparnis von 32 Prozent.

Eine ausführliche Übersicht, wo man in Deutschland am teuersten studiert finden Sie hier.

det

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