1860 trauert um „Atom-Otto“

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In einen Gartenteich sollte man nur dann Leitungswasser geben, wenn darin möglichst wenig Phosphat enthalten ist. Foto: Jens Schierenbeck/tmn/dpa

Gartenpflege

Teich mit Leitungswasser auffüllen: Phosphatgehalt erfragen

Ein Gartenteich benötigt ab und zu neues Wasser. Verwenden lässt sich dabei unter Umständen normales Leitungswasser, aber es sollte kaum Phosphat enthalten sein, sonst kann das Gewässer kippen.

Dresden (dpa/tmn) - Der Gartenteich lässt sich mit normalem Leitungswasser füllen. Allerdings rät die Sächsische Gartenakademie Hobbygärtnern, vorher den Phosphatgehalt des Wassers bei den Stadtwerken zu erfragen. Schon geringe Mengen von 0,04 Milligramm pro Liter lassen Fadenalgen wachsen.

Bei starker Vermehrung trüben sie das Wasser ein. Außerdem können intensive Zersetzungsprozesse die Sauerstoff-Konzentration im Teichwasser so stark senken, dass Fische schlimmstenfalls ersticken und das Gewässer umkippt.

Gemeinsam mit dem Sonnenlicht im Sommer fördern Phosphor- und Stickstoffverbindungen das Algenwachstum. Daher empfehlen die Gartenexperten einen Standort, an dem der Teich zur sonnenintensiven Mittagszeit im Schatten liegt.

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