Ein Mann sitzt verzweifelt vor dem Wäschetrockner, mit Handtücher um sich herum liegend.
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Es gibt Materialien, die nicht in den Wäschetrockner gehören — doch keine Panik, lesen Sie hier, welche das sind. (Symbolbild)

Trockner-Verbot

Vorsicht: Diese Materialien dürfen nicht in den Wäschetrockner

  • Sophie Waldner
    vonSophie Waldner
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Es gibt Materialien, die im Wäschetrockner zart und anschmiegsam werden. Es gibt aber auch jene, die kaputtgehen. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Während Sie Bettwäsche und Handtücher guten Gewissens in den Wäschetrockner packen können, gibt es eben auch Stoffe, die die Hitze nicht so gut vertragen. Diese können dadurch eingehen, ausleiern oder kaputtgehen. Natürlich spielt dabei auch eine Rolle, welche Temperatur am Wäschetrockner eingestellt wird. Je heißer, desto gefährlicher ist der Trockner für manche Materialien. Tatsächlich kann hier auch schnell Brandgefahr bestehen. Was nicht in den Trockner darf und was Sie sonst beachten sollten, finden Sie in diesem Artikel.

So erkennen Sie, was in den Wäschetrockner darf

Egal, ob Kleidungsstück, Handtuch oder Badematte — der kleine weiße Zettel, der angenäht ist, gibt genau an, was in den Wäschetrockner kann und was nicht. Ist auf dem Etikett ein Quadrat mit einem Kreis abgebildet, kann das Kleidungsstück in den Trockner. Ist das Symbol aber durchgestrichen, ist das Teil nicht für den Wäschetrockner (werblicher Link) geeignet. Eine andere Variante des Symbols kann auch sein, dass einzelne Punkte darin abgebildet sind. Das bedeutet zum Beispiel bei nur einem Punkt, dass das Kleidungsstück bei niedriger Temperatur in den Wäschetrockner gesteckt werden kann. Zwei Punkte bedeuten, dass der normale Trocknergang möglich ist. Ein Blick auf das Etikett an Kleidungsstücken, Handtüchern & Co. lohnt sich also allemal.

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Wäschetrockner-Verbot: Diese Materialien lieber aufhängen

  • Badesachen
  • Empfindliche Kleidung aus Seide, reiner Wolle, Kaschmir sowie Viskose, Modal und Lyocell
  • Feinstrumpfhosen
  • Feine Unterwäsche und BHs
  • Kunstfasern wie Polyamid oder Polyacryl
  • Wasserdichte Stoffe
  • Kleidungsstücke aus Leder oder Kunstleder, Fell oder Kunstfell
  • Trikots und Oberbekleidung mit Aufdrucken, Applikationen oder Nieten
  • Haushaltstextilien, mit Gummierung – beispielsweise Badezimmermatten mit gummierter Unterseite

Neben diesen Materialien, die nicht in den Wäschetrockner gehören, sollte auch vermieden werden, dunkle und helle Wäsche gemeinsam zu trocknen. Denn auch hier besteht die Gefahr, dass die dunkle Farbe auf die helle Kleidung abfärbt. (swa)

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