GdW fordert mehr Geld für Sanierungen

Berlin - Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) fordert eine höhere staatliche Förderung für die Gebäudesanierung.

 „Zwischen der Förderung erneuerbarer Energien und der energetischen Sanierung ist ein deutliches Missverhältnis entstanden“, sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko am Montag. Während die erneuerbaren Energien mit rund 465 Euro gefördert würden, um eine Tonne des Treibhausgases CO2 zu vermeiden, seien es bei der Gebäudesanierung weniger als 70 Euro.

Darüber hinaus dürften Mieter mit geringen Einkommen nicht über Gebühr unter der energetischen Sanierung von Wohnhäusern leiden. „Es muss vermieden werden, dass preiswerter Wohnraum wegsaniert wird“, sagte Gedaschko. Die Höhe der Förderung müsse entsprechend angepasst werden, damit etwa Hartz-IV-Empfänger nicht weiter zum Auszug aus Sanierungsobjekten gezwungen werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum sollten Sie auf Kurzwaschprogramme verzichten
Schnelle Waschgänge sparen Zeit, Wasser und Energie - diesen Denkfehler macht wohl jeder von uns. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Warum, erfahren Sie hier.
Darum sollten Sie auf Kurzwaschprogramme verzichten
Wie gut sind Öko-Waschmittel?
Öko-Waschmittel versprechen nicht nur saubere Kleidung, sondern auch ein reines Gewissen. Wer aber die Umwelt beim Wäschewaschen wirklich schützen will, sollte auf die …
Wie gut sind Öko-Waschmittel?
Wenn Sie diese Flecken nicht entfernen, droht Schimmel
Damit Stockflecken sich nicht zu einem handfesten Schimmel entwickeln, müssen sie schleunigst von Wand, Matratze, Wäsche & Co. entfernt werden. So funktioniert's.
Wenn Sie diese Flecken nicht entfernen, droht Schimmel
Wie Sie mit einer PET-Flasche ein verstopftes Klo frei machen
Wenn die Toilette verstopft ist, greifen wir oft zum Pömpel. Allerdings können auch Hausmittel für Abhilfe sorgen. Wir haben die besten Tricks für Sie gesammelt.
Wie Sie mit einer PET-Flasche ein verstopftes Klo frei machen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.