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Viele günstige Espressomaschinen bieten nicht viele Einstellmöglichkeiten.

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Viel Geschmack für wenig Geld: Espressomaschinen im Test

Espressomaschinen mit Siebträger machen sich nicht nur optisch gut: Kaffee-Fans können ihren Espresso damit wie gewünscht zubereiten. Und das oft zu kleinen Preisen.

Wer auf wirklich guten Espresso Wert legt, kommt um eine Espressomaschine nicht herum. Denn der Druck, mit dem das heiße Wasser durch einen gefüllten Siebträger gepresst wird, muss etwa neun bar betragen.

Die kleinen Alu-Kännchen, die man auf den Herd stellt, kriegen das nicht hin. Den Unterschied sieht man daran, ob auf dem Espresso die leckere braune Crema schwimmt, oder nicht.

Vorsicht! Nicht zu heiß

Ein weiterer heikler Punkt bei Espressomaschinen ist die Wassertemperatur. Ist das Wasser zu heiß, verbrennt das Espressopulver und der Großteil des Aromas geht verloren. Vor allem bei Maschinen mit Milchschäumer kann dieses Problem auftreten, weil der Wasserdampf zum Aufschäumen der Milch heißer sein muss, als das Wasser für das Espressobrühen.

Die besten Geräte haben deshalb zwei getrennte Wasserkreisläufe: Sogenannte Zweikreiser sind ideal für Milchkaffeegetränke, da sowohl der Espresso, als auch die Milch gleichzeitig auf die richtige Temperatur gebracht werden können.

Vor dem Kauf einer Espressomaschine sollte man sich über die Einstellungsmöglichkeiten der Maschine informieren. Sehr zu empfehlen ist es beispielsweise, wenn sich die Wassermenge pro Getränk regeln lässt und auch die Wassertemperatur individuell einstellbar ist.

Im Test: Günstige Espressomaschinen für zuhause

Das Testportal AllesBeste hat sich günstige Espressomaschinen für unter 200 Euro angesehen. Von den meisten Modellen dieser Preisklasse raten die Experten allerdings ab. Denn oft lassen sich bei ihnen weder Brühtemperatur noch Wassermenge regeln und auch die Verarbeitungsqualität lässt bei vielen zu wünschen übrig.

Eine Ausnahme ist die DeLonghi EC 680 Dedica: Sie sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch mit allen wichtigen Einstellmöglichkeiten ausgestattet. Die einfache Bedienung und der sehr günstige Preis runden den guten Eindruck ab.

Einziges Manko: Die Maschine ist auf Grund ihrer geringen Größe nicht besonders standfest und muss beim Einhängen und Herausnehmen des Siebträgers mit der anderen Hand festgehalten werden.

Wer mehr Geld investieren kann und will, für den empfehlen die Tester mit der Rancilio Miss Silvia einen echten Klassiker. Aber bei ihr springt der Preis gleich um mehr als das Dreifache auf über 500 Euro.

Den ausführlichen Test mit weiteren Alternativen finden Sie auf AllesBeste.

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