Wasser läuft den Abfluss hinunter.
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Wasser sparen im Haushalt ist gerade in Zeiten von Homeoffice &Co. wichtig.

Tipps für den Alltag

Wasser sparen im Haushalt – mit diesen Tricks gelingt es

  • Sophie Waldner
    vonSophie Waldner
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Einmal im Jahr flattert die Wasserrechnung ins Haus. Um dann nicht ins Schockstarre zu verfallen, lohnt es sich, von Vornherein sparsam zu sein – mit diesen Alltagstipps.

Wasser sparen lohnt sich nicht nur für den eigenen Geldbeutel, es tut auch der Umwelt gutes. Daher ist es immer ratsam, sich über Sparmaßnahmen im Haushalt Gedanken zu machen. Egal, ob es darum geht, die Stromkosten oder Heizkosten zu senken oder eben die Wasserrechnung. Gerade in Zeiten von Corona, in denen die meisten Menschen von zuhause aus Arbeiten, steigen die Haushaltskosten immens an. Dem kann durch eine bewusste Lebensweise entgegengewirkt werden. Wie Sie im Alltag an Wasser sparen können, erfahren Sie im Beitrag.

Wasser sparen im Haushalt – Tipps für den Alltag

  • Wasser abstellen: Während des Zähneputzens oder einseifen in der Duschen – stellen Sie das Wasser ab, das spart Geld und senkt eben auch den Wasserverbrauch.
  • Sparsamer Toilettengang: Nein, Sie sollen jetzt nicht weniger auf die Toilette gehen. Aber Sie könnten sich die Stopptaste zunutze machen und so nicht zu viel Wasser für die Spülung verbrauchen. Lassen Sie also nur so viel Wasser durchlaufen, wie nötig.
  • Füllmenge der Waschmaschine nutzen: Achten Sie doch beim nächsten Waschgang darauf, ob Sie die Füllmenge der Waschmaschine voll ausnutzen. Damit sparen Sie nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Zudem lohnt es sich, die Maschine auf niedrigerer Temperatur laufen zu lassen. „Bei 160 Waschgängen pro Jahr mit 40 statt 60 Grad sowie Verzicht auf Vorwäsche und Trockner können Sie etwa 110 Euro sparen sowie 250 Kilogramm CO2 vermeiden“, so die Umweltschutzorganisation WWF.
  • Geschirrspüler richtig beladen: Auch bei der Spülmaschine können Sie ordentlich Wasser sparen. Eine halbgefüllte Maschine laufen zu lassen rentiert sich weniger, wie eine voll beladene. Achten Sie daher darauf, dass Sie den Geschirrspüler erst voll machen. Darüber hinaus gilt es zu prüfen, ob Sie eventuell das Sparprogramm auswählen können. Das spart auch wieder Wasser und sogar Strom. „Sie vermeiden bei 160 Spülmaschinengängen im Sparprogramm statt Handwäschen pro Jahr rund 80 Kilogramm CO2 und sparen etwa 35 Euro“, weiß der WWF.

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