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Die Wohnungssuche gestaltet sich für viele Studenten schwierig. 

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Mietpreis-Check: So sparen Studenten bis zu 47 Prozent

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München - Das neue Semester hat noch nicht begonnen, schon gibt es Frust bei den Studenten. Wer alleine wohnen will, muss tief in die Tasche greifen. Sparen können Studenten in Wohngemeinschaften.

Die Wohnungssuche ist ein leidiges Thema für Studenten, nicht nur in München. Vor allem eine Singlewohnung ist in den meisten Universitätsstädten recht teuer und für viele Studierenden schlicht nicht finanzierbar. Wie das Immobilienportal immowelt.de in seinem Mietpreis-Check jetzt herausgefunden hat, ist es in 60 der 65 beliebtesten Unistädten günstiger, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Auch in München können Studenten viel Geld sparen, wenn sie sich die Wohnung teilen.

Studenten-Wohnungen: bis zu 34 Prozent Ersparnis in München

In der bayerischen Landeshauptstadt, die allein mit der Technischen- und der Ludwig-Maximilians-Universität zwei Elitehochschulen bietet, kostet eine kleine Single-Wohnung durchschnittlich 22,70 Euro pro Quadratmeter - ein Spitzenwert in Deutschland. Wenn sich Studenten hingegen für eine Wohngemeinschaft entscheiden, was vor allem für Neuankömmlinge keine allzu leichte Aufgabe darstellt, zahlen sie nur 14,90 Euro pro Quadratmeter. Studenten sparen somit satte 34 Prozent, hinter Ulm (47%), Siegen (37%) und Karlsruhe (36%) die viert größte Ersparnis. 

In Rostock dagegen ist es anders herum: Dort sind Wohngemeinschaften bist zu 20 Prozent teurer als ein Single-Apartment. Große Wohnung sind auch in Dresden (8%), Düsseldorf (4%), Cottbus (2%) und Marburg (1%) im Schnitt teurer. Hier lohnt es sich eher, alleine eine kleine Wohnung zu mieten. 

Als Grundlage für die Untersuchung wurden Mietpreise von über 10.000 Studierenden ausgewertet, davon kleine Wohnungen mit einer Größe von bis zu 40 Quadratmetern und große Appartments mit einer Wohnfläche zwischen 80 und 120 Quadratmetern. 

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