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Die Eiswürfel-Methode: Wie dieser Trick Ihre Zimmerpflanzen retten kann

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Von: Sophie Waldner

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Drei Eiswürfel auf einem Teller.
Eiswürfel können viel mehr als nur Getränke kühlen. Tatsächlich sind sie auch die Retter in der Not für Zimmerpflanzen. Wie? Das verraten wir im Beitrag. © Marcel Lorenz/Imago

Sie sorgen nicht nur für ein gutes Raumklima, sie werten den Raum auch optisch auf: Zimmerpflanzen. Doch was tun, wenn der grüne Daumen zur richtigen Pflege fehlt?

Dann muss noch lange keine Panik ausbrechen. Ob die Zimmerpflanzen nun zu viel oder zu wenig Wasser bekommen haben: es besteht noch Hoffnung. Denn die Eiswürfel-Methode kann zumindest retten, was noch zu retten ist. Grundsätzlich sollten Sie aber dennoch auf Ursachenforschung gehen. Sollten Ihnen reihenweise die Zimmerpflanzen verwelken*, dann kann das durchaus am kalkhaltigen Wasser liegen. Was aber steckt nun hinter der Eiswürfel-Methode und welche Zimmerpflanzen kann der Trick retten?

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Eiswürfel-Methode: Darum funktioniert sie

Um den Eiswürfel-Trick anzuwenden, müssen Sie lediglich ein paar Eiswürfel in den Pflanzentopf legen. Ab dann ist es ein Selbstläufer. Die gekühlten Würfel werden allmählich schmelzen und dadurch langsam Erde und Wurzeln erreichen. Das gibt der Zimmerpflanze genügend Zeit, das Wasser aufzunehmen. Neue Eiswürfel werden selbstverständlich erst dann nachgelegt, sobald die alten geschmolzen sind. Dadurch sind die Pflanzen immer ausreichend versorgt.

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Zimmerpflanzen, die von der Eiswürfel-Methode profitieren

Zu den Pflanzen, die von dem Eiswürfel-Trick profitieren, gehören zum Beispiel Orchideen. Die einfühlsame Zimmerpflanze sollte nach der Bewässerung nicht in Wasser stehen. Und da kommt der Eiswürfel-Trick wie gerufen. Immerhin sickert das Wasser langsam in die Erde. Dadurch kann sich die Orchidee genau das holen, was sie gerade braucht. Auch andere Blumen, die in schwer erreichbaren Pflanzentöpfen stehen, profitieren davon. (swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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