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Zimmerpflanzen-Mythen: Diese Pflegetipps sind meist falsch

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Von: Franziska Irrgeher

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Eine junge Frau in oranger Hose und weißem Shirt steht in einem Raum mit Zimmerpflanzen und besprüht eine Monstera.
Beim Besprühen von Zimmerpflanzen gehen die Meinungen auseinander (Symbolbild). © IMAGO / Westend61

Zur Zimmerpflanzen-Pflege hat jeder eine Meinung, aber nicht jedes Gerücht ist richtig. Einige Mythen über Zimmerpflanzen und die Pflege halten sich hartnäckig.

München – Zimmerpflanzen sind bei richtiger Pflege und passendem Standort wuchs- und teils blühfreudige Mitbewohner. Doch man kann leider auch viel falsch machen. Zudem kursieren diverse Behauptungen über Pflanzen, ihren Standort und ihre Pflege, die gut gemeint, aber falsch sind*, berichtet 24garten.de. Denn nicht jede Pflanze verträgt alles, und viele Mythen sind vor allem für Anfänger oft der Grund für die Frustration über sterbende Pflanzen.

Zu den Mythen zählt beispielsweise, dass Pflanzen der Luft zu viel Sauerstoff entziehen. Diese Behauptung geht soweit, dass von Pflanzen im Schlafzimmer abgeraten wird. Tatsächlich geben Pflanzen nachts Kohlendioxid ab, jedoch nicht so viel, dass es uns schaden würde. Auch, dass hängende Blätter eine durstige Pflanze bedeuten, stimmt nicht immer. Wenn die Blätter hängen kann die Pflanze Durst haben. Genauso kann sie aber unter Staunässe und Wurzelfäule oder Schädlingen leiden. Zimmerpflanzen können entgegen der häufigen Annahme auch nicht in einem komplett fensterlosen Raum ohne Pflanzenlampe überleben. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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