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Zimmerpflanzen umtopfen: Fünf Fehler, die Sie vermeiden sollten

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Beim Umtopfen von Zimmerpflanzen darf das neue Gefäß nicht zu groß sein.
Beim Umtopfen von Zimmerpflanzen darf das neue Gefäß nicht zu groß sein. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Zimmerpflanzen hören auf zu wachsen oder Wurzeln wuchern aus dem Topf? Dann ist es höchste Zeit zum Umtopfen. Doch dabei sollte man einige Dinge beachten.

München – Kraftlose Blätter und Blumen, die mit ihrer Wuchsfreude den Topf sprengen oder eine Erde, die kein Wasser mehr aufnimmt, können Hinweise darauf sein, dass man mal umtopfen sollte. Dabei kann man bei dem Zeitpunkt, der Wahl der Erde oder der Topfgröße Fehler machen, die es zu vermeiden gilt.
Wie man Zimmerpflanzen richtig umtopft, weiß 24garten.de.

In der Not kann man Zimmerpflanzen zu jeder Jahreszeit umtopfen, aber der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr. Dann tankt die Pflanze neue Kraft, treibt frisch aus und ist auch besser gegen Verletzungen oder den Stress des Umtopfens gewappnet. Den Winter sollten Sie besonders meiden, da sich die meisten Pflanzen in einer Ruhephase befinden.

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