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Zu viel Schaum im Spülbecken ist kontraproduktiv: Durch ihn gelangen Schmutzteilchen leicht zurück auf das Geschirr. Foto: Inga Kjer

Zu viel Schaum kann Geschirr wieder verschmutzen

Abwaschen ist eine kleine Wissenschaft für sich. Erst das Wasser, dann das Spülmittel? Viel oder wenig Schaum? Daran scheiden sich schon die Geister. Gut, dass es Experten gibt.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Erst das Wasser ins Becken füllen, dann das Spülmittel - so vermeidet man beim Spülen per Hand die Bildung von Schaum. Denn der ist nicht immer von Vorteil.

Entsteht zu viel Schaum, können darin Schmutzteilchen hängenbleiben und auf das bereits gespülte Geschirr gelangen. Darauf weist das das Forum Waschen in Frankfurt am Main hin.

Natürlich steht auf der Verpackung, wie hoch die Mittel dosiert werden müssen. Als Faustregel kann man sich aber merken: Spülkonzentrate haben einen höheren Anteil an waschaktiven Substanzen. Hier kommen zwei Milliliter in fünf Liter Wasser, während es bei normalen Geschirrspülmitteln vier Milliliter in fünf Litern sind.

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